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Alte Historiker (Beurteilungen)
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VI. HA, Nl Althoff, F. T. Althoff, Friedrich Theodor
Althoff, Friedrich Theodor >> 03 Amtliche Tätigkeit >> 03.01 Universitäten
1890 - 1907
Enthält: enth.:
- Korrespondenz mit Generaldirektor Wilmans (über R[udolf Julius Wilhelm] Schubert (Königsberg), Mai / Juni 1890), Hintze, Erlangen (über [Robert von] Pöhlmann (Erlangen), März 1893), [Otto] Hirschfeld, Berlin (über [Otto Karl] Seeck und Ludwig Hartmann, Mai 1893).
- Einsetzung einer Kommission zur Hebung der neusprachlichen Kenntnisse , Juni 1901 (Abschrift)
- Einsetzung einer Kommission zu höheren Mädchenschulen (Lehrpläne, Ordnung der Reifeprüfung) unter dem Vorsitz Althoffs, Januar 1906 (Konzept), u.a. an Helene Lange, Gertrud Bäumer u.a.
- Protokoll einer Sitzung über die Einführung von biologischem Unterricht in den oberen Klassen der höheren Schulen, 7. Mai 1907
- Die diesjährige Tuberkulosekonferenz: National-Zeitung, 5. Februar 1907
- Althoff vollendet 68. Lebensjahr: Berliner Lokalanzeiger 19. Februar 1907 und Berliner Tageblatt 19. Februar 1907
- Akademische Auskunftsstelle in Berlin: Frankfurter Zeitung 25. August 1907
- Deutsche Schule in Lissabon. Bericht des Vorstands über das elfte Schuljahr 1905 / 1906 (Druck)
- Chronik, in: Pharmazeutische Wochenschrift Nr. 48 vom 26. November 1906 (Absatz über schwere Krankheit Althoffs)
- Prof. Dr. Paszkowski, Professor Burgess und seine Lehrtätigkeit in Berlin, in: Berliner Akademische Wochenschrift Nr. 20 WS 1906 / 07, S. 157-158
- Nachrichten aus der Universität (u.a. Abschiedsvorlesung von Prof. Dr. Burgess, dem ersten Inhaber der Roosevelt-Professur, in: ebd. S. 159-160
- Etienne Bazot, Le ministère de la médicine en Allemagne (Vortrag, Druck, 9 S.)
- Dr. Paul Barbarin, Les cours de perfectionnement pour les médicins praticiens en dehors de la France et particulièrement en Allemagne (Druck, 12. S.)
- Berliner Akademische Wochenschrift, hrsg. von der Akademischen Auskunftsstelle an der Königlichen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin Nr. 37, 29. Juli 1907
- Literaturbericht 16., 17., 18. Jahrhundert, o.O., o.J., S. 583-600
- desgl., Alte Geschichte, Mittelalter, o.O., o.J., S. 569-582
- Das Zentralkomite für das ärztliche Fortbildungswesen in Preußen: Berliner Aerzte-Correspondenz 1907, Nr. 27, S. 124
- Les études médicales à l' étranger: Journal de Medicine, o.O., o.J., S. 405-406
- Das Zentralkomite für das ärztliche Fortbildungswesen in Preußen: Berliner Börsen-Courier 3. Juli 1907
- Das Zentralkomitee für das ärztliche Bildungswesen in Preußen: Beiblatt zu Nr. 307 der Nat[iona]l Zeitung 4. Juli 1907
- Hof und Gesellschaft: Nationalzeitung 26. Mai 1907, Extrablatt (über Diner bei Kaiser Wilhelm II., u.a. mit Althoff)
- Ein neuer Kulturkampf?: Neue Zürcher Zeitung 4. Januar 1908
- Bl. 64 - 67: Notizen zu Althoffs Ministerialkarriere: Eintritt 21. Oktober 1882, Ernennung zum Ministerialdirektor und Wirklichem Geheimen Rat 14. April 1897, Wirklicher Geheimer Rat und "Excellenz" 27. Januar 1907;
- Althoff an [Charles William] Eliot, Präsident der Harvard University: Dank für Ernennung zum Doctor of Laws (in englischer Übersetzung in: The Harvard Graduates' Magazine, März 1907, Abschrift)
- positive bzw. lobende Äußerungen über Althoff (in Abschrift), u.a. von Kaiser Wilhelm II. (z.B. "Bravo Althoff", 1907.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.