Archiv- und Registraturwesen und Plankammer des Magistrats nebst Modellsammlung
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A Rep. 000-02-01 Nr. 2366
Registratursignatur: A Rep. 000-02-01 Nr. Sektion I, Fach 1, Nr. 1
A Rep. 000-02-01 Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin
A Rep. 000-02-01 Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin >> 01. Allgemeine Verwaltungsfragen >> 01.01. Archiv-, Registratur- und Bibliothekswesen
1871 - 1898
Darin: Instruktion für Special-Registratur der Steuer- und Einquartierungsdeputation des Magistrats (Druck, Berlin 1872).- Kanzlei-Tarif (Drucksache, Berlin 1872).- Nachweis der Verteilung der Geschäfte in die einzelnen Büros der städtischen Verwaltung (Druckschrift, Berlin 1878) [u.a. Büro der Magistratsbibliothek und Archivs im Zimmer 58 im ersten Stock des Rathauses].- Die Neuvermessung der Stadt Berlin (Separatabdruck aus der Zeitschrift für Vermessungswesens 1881, Heft 1).- Gebührentarif zur Bezahlung von Auszügen aus den städtischen Vermessungswerken und für Abstecken von Baufluchtlinien (Drucksache hrsg. von der Baudeputation Abteilung II, Berlin 1886).
Enthält: Übernahme der Mehrkosten für ein Probefenster und eine Flügeltür.- Dauerhafte Anstellung der Techniker in der Plankammer (Vorsteher Müller und Offiziant Stechow).- Tarif für die in der Magistratskanzlei gefertigten Arbeiten.- Übersicht der durch die projektierte Büro-Reorganisation eintretenden Veränderungen in der Einteilung (Generalbüro, Finanzbüro, Büro für Kirchen und Schulen, Büro für die Gemeindeschulangelegenheiten, Büro für die Armenverwaltung, Büro für die Steuerverwaltung, Büro für die Grundeigentumsverwaltung, Feuersozietäts-Büro, Büro für die Gewerbeangelegenheiten, Vereinigtes Büro, Büro für Bauangelegenheiten a) für Hochbau und b) für Straßen- und Tiefbau nebst Straßenpolizei, Centralbüro, keine Änderung für Bibliothek, Statistisches Büro mit Communalblatt-Redaktion, Kassen und Wahlbüro sowie Kanzlei und Spezialregistraturen).- Fertigung eines Planes von den Umgebungen Berlin mit sämtlichen parzellierten Grundstücken durch das Königliche Katasteramt und Beratung über den Erwerb einer Kopie.- Ausführung eines Planes für die innere Stadt.- Kosten für die Unterhaltung der Plankammer.- Bericht über Beginn und Fortschritt der Vermessungsarbeiten.- Vertrag zwischen dem Polizeipräsidenten und den Verlagsbuchhändlern Dietrich Arnold Reimer und Hermann August Hoefer (Inhaber der Firma Dietrich-Hoefer) nach Überlassung der Vertragsrechte des früheren Steindruckereibesitzers Leopold Krautz (von 1862) betr. die lithographische Vervielfältigung der Bebauungspläne vom 21.02.1872.- Vertragsverlängerungen 1876, 1878.- Ankauf des Werkes "Berlin und seine Bauten".- Bericht über den Stand der Neuvermessung.- Übersichten über die Zahl des Vermessungspersonals.- Gebührentarif zur Bezahlung von Auszügen aus den städtischen Vermessungswerken.- Vertragsänderungen mit der Firma Reimer-Hoefer.- Erläuterungsbericht zur Ausdehnung der Vermessungsarbeiten bis zur Weichbildgrenze.- Beratungen über die Spezial-Etats.- Vereinigung der städtischen Plankammer mit dem städtischen Vermessungsbüro unter der Leitung des zukünftigen städtischen Vermessungsdirektors von Hoëgh.- Gehaltsfestsetzung und Laufbahn des Herrn von Hoëgh, 1884.- Umzug des Vermessungsbüros vom Belle-Alliance-Platz zum Rathaus sowie Namensfestsetzung als "Städtische Plankammer".- Berichte zu den Vermessungsarbeiten und der Zahl des Personals.- Anfrage zur Sammlung der Ausstellungsobjekte aus der Ausstellung auf dem Gebiete der Hygiene und des Rettungswesens in einem Hygiene-Museum.- Verzeichnis der auf der Hygiene-Ausstellung ausgestellt gewesenen, dem Hygienemuseum übergebenen städtischen Ausstellungsgegenstände, 1886.- Prüfungsergebnisse zur Führung des Lagerbuches über das Vermögen der Stadtgemeinde 1889/1890.- Kostenbeteiligung für die Herstellung eines Modells von den Bauausführungen am Mühlendamm für Binnenschifffahrtskongress in Paris und Weltausstellung in Chicago (Modell der Spreeregulierungs-Bauwerke am Mühlendamm, Schleuse, Wehr, Brücken, Hochbauten).- Beteiligung an der Herstellung eines Plan- und Kartenwerkes über die Markthallen.- Beschickung der Weltausstellung in Chicago mit Material.- Unterstützung der Allgemeinen Russischen Hygiene-Ausstellung zu Petersburg.- Abschluss des Lagerbuches der Stadtgemeinde Berlin 1891/1892.- Unterstützung der Ausstellung für Hygiene in Budapest.- Ausbesserung der Weltausstellung vorgelegten Modelle.- Überlassung eines Rieselfeldanlagen-Modells dem Hygiene-Museum der Stadt Rom.- Erneute Anfragen der Stadtverordneten an den Magistrats zur Beifügung von Plänen bei Vorlagen zu Grundstückskaufen.- Ankauf eines neues Werkes "Berlin und seine Bauten.- Übernahme von Druckkosten für einen Bericht des Statistischen Amtes auf dem Hygiene-Kongress in Budapest.- Beratung der Drucksache 335 zur Reorganisation der Einkommensteuerverwaltung und Vereinigungen von Büros (Hinweis auf frühere Anmietung der Neuen Friedrichstraße 9/10 für die Kanalisations- und Baubüros; erneute Ablehnung der Zusammenlegung des Vermessungsbüros mit der Plankammer) 1898.
Enthält: Übernahme der Mehrkosten für ein Probefenster und eine Flügeltür.- Dauerhafte Anstellung der Techniker in der Plankammer (Vorsteher Müller und Offiziant Stechow).- Tarif für die in der Magistratskanzlei gefertigten Arbeiten.- Übersicht der durch die projektierte Büro-Reorganisation eintretenden Veränderungen in der Einteilung (Generalbüro, Finanzbüro, Büro für Kirchen und Schulen, Büro für die Gemeindeschulangelegenheiten, Büro für die Armenverwaltung, Büro für die Steuerverwaltung, Büro für die Grundeigentumsverwaltung, Feuersozietäts-Büro, Büro für die Gewerbeangelegenheiten, Vereinigtes Büro, Büro für Bauangelegenheiten a) für Hochbau und b) für Straßen- und Tiefbau nebst Straßenpolizei, Centralbüro, keine Änderung für Bibliothek, Statistisches Büro mit Communalblatt-Redaktion, Kassen und Wahlbüro sowie Kanzlei und Spezialregistraturen).- Fertigung eines Planes von den Umgebungen Berlin mit sämtlichen parzellierten Grundstücken durch das Königliche Katasteramt und Beratung über den Erwerb einer Kopie.- Ausführung eines Planes für die innere Stadt.- Kosten für die Unterhaltung der Plankammer.- Bericht über Beginn und Fortschritt der Vermessungsarbeiten.- Vertrag zwischen dem Polizeipräsidenten und den Verlagsbuchhändlern Dietrich Arnold Reimer und Hermann August Hoefer (Inhaber der Firma Dietrich-Hoefer) nach Überlassung der Vertragsrechte des früheren Steindruckereibesitzers Leopold Krautz (von 1862) betr. die lithographische Vervielfältigung der Bebauungspläne vom 21.02.1872.- Vertragsverlängerungen 1876, 1878.- Ankauf des Werkes "Berlin und seine Bauten".- Bericht über den Stand der Neuvermessung.- Übersichten über die Zahl des Vermessungspersonals.- Gebührentarif zur Bezahlung von Auszügen aus den städtischen Vermessungswerken.- Vertragsänderungen mit der Firma Reimer-Hoefer.- Erläuterungsbericht zur Ausdehnung der Vermessungsarbeiten bis zur Weichbildgrenze.- Beratungen über die Spezial-Etats.- Vereinigung der städtischen Plankammer mit dem städtischen Vermessungsbüro unter der Leitung des zukünftigen städtischen Vermessungsdirektors von Hoëgh.- Gehaltsfestsetzung und Laufbahn des Herrn von Hoëgh, 1884.- Umzug des Vermessungsbüros vom Belle-Alliance-Platz zum Rathaus sowie Namensfestsetzung als "Städtische Plankammer".- Berichte zu den Vermessungsarbeiten und der Zahl des Personals.- Anfrage zur Sammlung der Ausstellungsobjekte aus der Ausstellung auf dem Gebiete der Hygiene und des Rettungswesens in einem Hygiene-Museum.- Verzeichnis der auf der Hygiene-Ausstellung ausgestellt gewesenen, dem Hygienemuseum übergebenen städtischen Ausstellungsgegenstände, 1886.- Prüfungsergebnisse zur Führung des Lagerbuches über das Vermögen der Stadtgemeinde 1889/1890.- Kostenbeteiligung für die Herstellung eines Modells von den Bauausführungen am Mühlendamm für Binnenschifffahrtskongress in Paris und Weltausstellung in Chicago (Modell der Spreeregulierungs-Bauwerke am Mühlendamm, Schleuse, Wehr, Brücken, Hochbauten).- Beteiligung an der Herstellung eines Plan- und Kartenwerkes über die Markthallen.- Beschickung der Weltausstellung in Chicago mit Material.- Unterstützung der Allgemeinen Russischen Hygiene-Ausstellung zu Petersburg.- Abschluss des Lagerbuches der Stadtgemeinde Berlin 1891/1892.- Unterstützung der Ausstellung für Hygiene in Budapest.- Ausbesserung der Weltausstellung vorgelegten Modelle.- Überlassung eines Rieselfeldanlagen-Modells dem Hygiene-Museum der Stadt Rom.- Erneute Anfragen der Stadtverordneten an den Magistrats zur Beifügung von Plänen bei Vorlagen zu Grundstückskaufen.- Ankauf eines neues Werkes "Berlin und seine Bauten.- Übernahme von Druckkosten für einen Bericht des Statistischen Amtes auf dem Hygiene-Kongress in Budapest.- Beratung der Drucksache 335 zur Reorganisation der Einkommensteuerverwaltung und Vereinigungen von Büros (Hinweis auf frühere Anmietung der Neuen Friedrichstraße 9/10 für die Kanalisations- und Baubüros; erneute Ablehnung der Zusammenlegung des Vermessungsbüros mit der Plankammer) 1898.
Archivale
Band: Bd. 2
Archive
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:00 MEZ