Sammlungsgut Stiftung Stadtmuseum (Bestand)
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BBF | Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung - Archiv (Archivtektonik) >> C. Bestandszuwachs seit 1992 >> Pädagogische Vereine, Institutionen und Gesellschaften >> Sammlungen >> Einzelstücke
Bestandsbeschreibung: Die Stiftung Stadtmuseum Berlin wurde 1995 gegründet und verfolgt das Ziel zentrale Themen Berliner Kultur und Geschichte in ihren Museen darzustellen.
Die Teile des Bestandes stammen hierbei großteils von verschiedenen Schulen im Raum Berlin, jedoch auch aus anderen Schulen (Thüringen, Sachsen). Ein weiterer großer Punkt sind Unterlagen von Lehrkäften und Schüler*innen der Schulen.
Der Bestand umfasst hierbei Unterlagen und Gegenstände, die den Schulalltag vor allem zur Zeit der DDR darstellen. Vereinzelt finden sich jedoch auch Unterlagen und Gegenstände, die bis in das Jahr 1827 reichen.
Neben Zeugnissen, Schülerlisten, Unterlagen von Lehrkräften zum Unterricht, Lehrmaterialien, sowie Schülerarbeiten, finden sich daher auch Dinge wie Medaillen und Urkunden der FDJ und anderer schulangegliederter Institutionen der DDR. Darüber hinaus finden sich auch noch Baupläne von Schulgebäuden und Unterlagen Dritter im Bestand.
Der Bestand ist über eine Übergabeliste grob erschlossen. Eine Benutzung des Bestandes ist nach schriftlicher Anfrage und unter Beachtung personen- und datenschutzrechtlicher Bestimmungen möglich.
Der Bestand wurde im Jahr 2011 der BBF übergeben, eine weitere Nachlieferung erfolgte im Jahr 2014.
Quellen: https://www.stadtmuseum.de/ueber-uns (Webseite der Stiftung Stadtmuseum Berlin; aufgerufen am 27.08.2020).
Die Teile des Bestandes stammen hierbei großteils von verschiedenen Schulen im Raum Berlin, jedoch auch aus anderen Schulen (Thüringen, Sachsen). Ein weiterer großer Punkt sind Unterlagen von Lehrkäften und Schüler*innen der Schulen.
Der Bestand umfasst hierbei Unterlagen und Gegenstände, die den Schulalltag vor allem zur Zeit der DDR darstellen. Vereinzelt finden sich jedoch auch Unterlagen und Gegenstände, die bis in das Jahr 1827 reichen.
Neben Zeugnissen, Schülerlisten, Unterlagen von Lehrkräften zum Unterricht, Lehrmaterialien, sowie Schülerarbeiten, finden sich daher auch Dinge wie Medaillen und Urkunden der FDJ und anderer schulangegliederter Institutionen der DDR. Darüber hinaus finden sich auch noch Baupläne von Schulgebäuden und Unterlagen Dritter im Bestand.
Der Bestand ist über eine Übergabeliste grob erschlossen. Eine Benutzung des Bestandes ist nach schriftlicher Anfrage und unter Beachtung personen- und datenschutzrechtlicher Bestimmungen möglich.
Der Bestand wurde im Jahr 2011 der BBF übergeben, eine weitere Nachlieferung erfolgte im Jahr 2014.
Quellen: https://www.stadtmuseum.de/ueber-uns (Webseite der Stiftung Stadtmuseum Berlin; aufgerufen am 27.08.2020).
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2025, 07:50 MESZ