Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
HDR- Allgemeine Besprechungsberichte mit GfK (1)
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthält: Vorbesprechung bzgl. Organisation und grundsätzlicher Fragen der Auftragsabwicklung, April 1964; Bodenuntersuchungen, April 1964; Auspflocken der Bohrstellen, Vorbesprechung bzgl. Personal- und Raumbedarf, Plan der Bürobaracke, Mai 1964; Hauptvertrag AEG/ GfK, Mai 1964; Vereinbarungen bzgl. Anschluss- und Mitbenutzungsmöglichkeiten bei RWE- Dettingen und VAK, Juni 1964; Durchsprache des neuen Vertragsentwurfs (Liefervertrag GfK- AEG), Juni 1964; Bodenverhältnisse und Gründungsfragen, Juni 1964; Klärung der Eigenbedarfsversorgung, 1964/ 1965; Auftragsvertrag GfK-AEG, Juni 1964; Vertragsverhandlungen 1964; Raumaufteilung der HDR-Anlage; Einfluss der Schaltanlagen und Kabelführung auf die nukleare Instrumentierung, Juli 1964; Preise für das HDR-Projekt, Aug. 1964; Einholung von Bau- bzw. Teilbaugenehmigungen, Sept. 1964; Vorarbeiten auf der HDR- Baustelle, 1964/ 1965; Nebenkühlwasserversorgung, Abwasseraufbereitung, Wasserrechtsgenehmigung, Okt. 1964; Ausschreibung, Angebotsvergleich, Vergabe Bauteil, Nov. 1964- Feb. 1965; Klärung von Fragen zur Bauvorbereitung, Nov. 1964; gemeinsame Durchsprache der Gesamtkonzeption mit RWE, VAK und GfK, Dez. 1964; Durchführung, Prüfung und Überwachung der Bodenverdichtungsarbeiten, Jan. 1965; Abgrenzung von Liefer- und Leistungsumfängen bei Bauherrenleistungen, Jan. 1965; Vorkehrungen für den späteren Einbau eines STR- Kerns 1965; Meßtechnik, Batteriekapazität, Gleichstrom-, Erdungsanlage, Juni 1965; Werkstätteneinrichtung 1965/ 1966; Aufbereitungsanlage, Juni 1965; Laboreinrichtung 1965/ 1966; Reaktorschutz 1965; Vermessungsarbeiten während der Errichtung, Juli 1965; technische Information über die Auslegung des Druckgefäßes und des Sicherheitsbehälters, Juli 1965; konventionelle Betriebsinstrumentierung, Aug. 1965; Unterbringung der nuklearen Instrumentierung, Aug. 1965; Diskussion der Ergebnisse der Sondierungsmessungen sowie der Möglichkeiten für das weitere Vorgehen, Aug. 1965; Erfahrungsaustausch über Hüllenüberwachungsanlage FR- 2 1965; technische Information über Auslegung sämtlicher Kreisläufe im nuklearen Teil, Sept. 1965; Stand der AEG-Entwicklungsarbeiten bei den Brennelementen, Okt. 1965; Mehrkosten durch nachträgliche Hubgerüst- Verdichtung, Nov. 1965; AEG- V orschläge zu den elektrischen Steuerungen, Nov. 1965; Erläuterung der Lüftungs- und Heizungsanlage, Jan. 1966; Steuerungen und Regelungen von elektrischen Anlagen, Jan. 1966; Bedingungen an eine Datenverarbeitungsanlage, März1966; Besuch des Kraftwerks Ingolstadt der Bayernwerk AG, Feb. 1966; Auslegungskriterien und Erläuterung der Funktion der Abgasanlage, März 1965; Reaktorauslegung, April 1966; Überblick über Brennelement- und Steuerstabhandhabung, Juni 1966; Umleitbetrieb mit Kondensator der 25 MW- Turbine RWE- Kraftwerk Dettingen, Juli 1966; Neutronenflussmessung, Aug. 1966; Diskussion über Mengenmessung im Zwischenkühlkreislauf, Sept. 1966; Unterrichtung über Rohrtrassen und Kabelverlegung, Sept. 1966; AEG- Bearbeitungsstand bei der Funktionsgruppensteuerung, Okt. 1966; Reaktorsicherheitssystems, Okt. 1966; technische Klärung der Begehbarmachung des Reaktorgebäuderingspaltes, Dez. 1966
Darin: Nummerierungssystem der Besprechungsniederschriften; Inhaltsverzeichnis von allg. Besprechungsberichten, Apr. 1964- Jan. 1965
1 Fasz.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.