Ravensburg: Besoldung II-III
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A 29, Nr. 3692
A 29 - Ortsakten
A 29 - Ortsakten >> Orte mit R >> Ravensburg (Dekanat Ravensburg)
1830-1921
Enthält: 1.) Besoldung (Stadtpfarrei II) 1830-1921
a) Besoldungsakten 1830-1921 Qu.1-112
2.Diakonat 1830-1890 Qu.1-68
Stadtpfarrei II 1890-1021 Qu.69-112
b) Verzeichnis der veränderlichen Einkommensteile 1882-1920
2. Diakonat 1882-1889
Stadtpfarrei II 1889-1920
2.) Einkommensrechnungen 1819-1921
a) Diakonat 1819-1820
b) Präzeprorat und Pfarrvikariat 1819-1820
c) Diakonat und Rektorat 1830
d) 1. Diakonat 1843-1876
e) 2. Diakonat 1847-1889
f) Stadtpfarrei II 1903-1921
g) Frühpredigerstelle 1904-1905
h) Stadtpfarrei III 1905-1914
3.) Besoldung (Stadtpfarrei III) 1843-1920 Qu. 1-84
a) Besoldungsakten 1843-1914
1. Diakonat 1843-1883 Qu. 1-50
Frühpredigerstelle 1889-1905 Qu. 51-61
Stadtpfarrei III 1905-1914 Qu. 62-84
b) Verzeichnis der veränderlichen Einkommensteile 1882-1920
1. Diakonat 1882-1889
Frühpredigerstelle 1889-1891
Stadtpfarrei 1905-1920
a) Besoldungsakten 1830-1921 Qu.1-112
2.Diakonat 1830-1890 Qu.1-68
Stadtpfarrei II 1890-1021 Qu.69-112
b) Verzeichnis der veränderlichen Einkommensteile 1882-1920
2. Diakonat 1882-1889
Stadtpfarrei II 1889-1920
2.) Einkommensrechnungen 1819-1921
a) Diakonat 1819-1820
b) Präzeprorat und Pfarrvikariat 1819-1820
c) Diakonat und Rektorat 1830
d) 1. Diakonat 1843-1876
e) 2. Diakonat 1847-1889
f) Stadtpfarrei II 1903-1921
g) Frühpredigerstelle 1904-1905
h) Stadtpfarrei III 1905-1914
3.) Besoldung (Stadtpfarrei III) 1843-1920 Qu. 1-84
a) Besoldungsakten 1843-1914
1. Diakonat 1843-1883 Qu. 1-50
Frühpredigerstelle 1889-1905 Qu. 51-61
Stadtpfarrei III 1905-1914 Qu. 62-84
b) Verzeichnis der veränderlichen Einkommensteile 1882-1920
1. Diakonat 1882-1889
Frühpredigerstelle 1889-1891
Stadtpfarrei 1905-1920
1 Bü.
Sachakte
Ulm (Generalat)
Ravensburg, Oberamt
Ravensburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ