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Sammlung alter landesherrlicher Befehle zu ausländischen Bergwerken
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40001 Oberbergamt Freiberg, Nr. 2954 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: Sekt. 166
40001 Oberbergamt Freiberg
40001 Oberbergamt Freiberg >> 10. Forschung und Lehre im Bergbau und Hüttenwesen >> 10.01. Ausbildungs- und Forschungseinrichtungen >> 10.01.04. Beobachtung des Bergbaus außerhalb Sachsens, berg- und hüttenmännische Reisen
1559 - 1763
Enthält u.a.: Weisungen und Berichte über den Bergbau um Saalfeld, Sangerhausen, Mansfeld und Eisleben.- Schiffbarmachung der Saale.- Probeschmelzen in Kuttenberg [Kutna Hora].- Schmelzen von Silbererzen aus Oberwiesenthal in Gottesgab [Bozi Dar].- Bergwerke in Niklasberg.
darin: : Erneuertes Privileg für die Bergstadt Klostergrab [Hrob] durch Kaiser Rudolf II v. 23.06.1595 (Druck mit Oblatensiegel) - Bergwerksprivileg für Goldkronach, Platten bei Weidenberg, Berneck, Weißenstadt, Wunsiedel, Markrabitz, Arzberg, Hof, Berg, St. Georgenthal, Puchig, Lichtholz, Naila, Schauenstein, Lichtenberg, Kupferbühl, Sparneck und andere Orte durch die Markgrafen Christian und Joachim Ernst von Brandenburg v. 27.05.1611 (Druck). - Bergwerksbefreiung der Markgrafen Christian und Joachim Ernst von Brandenburg für das Fichtelgebirge, Goldkronach und die v.g. Orte v. 22.11.1619 (Druck). - Privileg von Wilhelm, Fürst zu Anhalt und Herzog von Sachsen zur Wiederanrichtung der Bergwerke auf dem Harz bei Harzgerode, Gernrode und Günthersberge v. 21.09.1691 (Druck). - Bergfreiheit Herzog Albrechts von Sachsen-Coburg für Steinheid und andere Orte um Fürstentum Coburg v. 31.03.1692 (Druck). - Bergfreiheit von Ernst Ludwig, Landgraf von Hessen, für die Ämter Blankenstein und Biedenkopf v. 03.12.1696 (Druck).
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.