BArch R 901/61160
BArch R 901 Auswärtiges Amt
Auswärtiges Amt >> R 901 Auswärtiges Amt, Politische Abteilung [1936-1945] >> Länder >> Spanien
Sept. 1938 - März 1939
Enthält:
Haltung Deutschlands im Falle der Ausweitung des spanischen Bürgerkrieges zu einem internationalen Konflikt; dabei: Aufz. von U.St.S. Woermann über Gespräche mit dem spanischen Bot. in Berlin, Marquis de Magáz, vom 16. Sept. 1938 (20), vom 19. Sept. 1938 (33 - 34). - Militärische Lage Francos; dabei: Auszug aus einem Brief des Chef Amt Ausland/Abwehr, Vizeadmiral Canaris, aus Spanien an den Chef Amt Ausland, Kapitän zur See Bürkner, vom 25. Okt. 1938 (96 - 97).
Zurückziehung der italienischen und deutschen Freiwilligen; Aufz.'n des U.St.S. Woermann und des L.R. Dr. Schwendemann über Gespräche mit dem B.R. der italienischen Botsch. in Berlin, vom 11. Okt. 1938 (53 - 55), vom 12. Okt. 1938 (56 - 57); Telegramm von Canaris vom 27. Okt. 1938 (144 a). - Fortsetzung der Lieferungen von deutschem Kriegsmaterial an Franco; dabei: Ber. der deutschen Botsch. in San Sebastián vom 14. Okt. 1938 (98 - 99); Aufz. des U.St.S. Woermann vom 22. Okt. 1938 (101 - 103); Aufz. des L.R. Dr. Schwendemann vom 20. Okt. 1938 über Gespräch mit deutschem Militärattaché in San Sebastián, Oberstleutnant Frhr. von Funk (106 - 107); Aufz. vom 5. Nov. 1938 über Bespr. im AA über Spanienlieferungen (111); Erl. an die deutsche Botsch. in San Sebastián vom 7. Nov. 1938 (124 - 128); Aufz. des U.St.S. Woermann vom 11. Nov. 1938 über Gespräch mit spanischem Bot., Marquis de Magáz (148); Ber. der deutschen Botsch. in San Sebastián vom 11. Nov. 1938 (157 - 158); Privatschr. des Bot. Stohrer an L.R. Dr. Schwendemann vom 19. Okt. 1938 (192 - 193).
Spanische Gegenleistungen für deutsche Kriegslieferungen: Bergwerksangelegenheiten; dabei: Ber.'e der deutschen Botsch. in San Sebastián vom 3. Nov. 1938 (112 - 115), vom 12. Nov. 1938 (171 - 176). - Deutsch-spanische Wirtschaftsbeziehungen; dabei: Aufz. des V.L.R. Sabath vom 10. Jan. 1939 über Bespr. im AA (270 - 276), Aufz. des Min. Dir. Wiehl vom 10. Jan. 1939 (277 - 278).
Verstärkung der Legion Condor; dabei: Aufz. des U.St.S. Woermann vom 13. Nov. 1938 über Auffassung des Gen. von Richthofen (165); Aufz. des V.L.R, von Kamphoevener vom 14. Nov. 1938 über Vortrag bei Generaloberst Keitel (166); Aktenvermerk des L.R. Dr. Schwendemann vom 18. Nov. 1938 über Entscheidung Hitlers. - Vorschlag des Kommandeurs der Legion Condor auf Verminderung der Stärke der Legion; dabei: Aktenvermerk des L.R. Frhr. von der Heyden-Rynsch vom 4. Jan. 1939 (240); Aktenvermerk des L.R. Dr. Schwendemann vom 6. Jan. 1939 (253); Schr. des OKW vom 6. Jan. 1939 (285).
Spanisch-italienische Verhandlungen über die Lieferung italienischen Kriegsmaterials; dabei: Ber. des Bot. Stohrer vom 4. Jan. 1939 (258).
Geldversorgung der Kriegsmarineschiffe, die spanische Häfen anlaufen. Absturz eines deutschen Fluzeugs am 25. Jan. 1939 in Arrens.
Verfolgung der Nachricht: Reise des Herrmann Ascher-Oppenheimer von Alicante nach Frankreich und England auf Einladung des Nationalen Britischen Komitees für Spanienhilfe.
Nachforschungen nach deutschen Staatsangehörigen und deutschen Fremdenlegionären, insbesondere Fliegern; Gefangenenaustausch; dabei: Aufz. des L.R. Dr. Schwendemann vom 20. Okt. 1938 über seine Unterhaltung mit dem ausgetauschten deutschen Flieger Willy Hesse (73 - 75); Ber. des Fliegers W. Hesse am 18. Okt. 1938 über seine Gefangenschaft (86 - 91); Ber. der deutschen Botsch. in Moskau vom 16. Jan. 1939 über Vorgehen beim Austausch deutscher Flieger gegen sowjetische Seeleute (299 - 300); Ber. des Luftattachés bei der deutschen Botsch. in San Sebastián, von Schede, vom 16. Jan. 1939 (309 - 312; 316 - 318). - Unterstützung der in Gefangenschaft befindlichen Flieger mit Medikamenten und Lebensmitteln durch das Rote Kreuz.
Politische Haltung der zurückgekehrten republikanischen Freiwilligen; dabei: Ber. der deutschen Gssch. in Belgrad vom 13. Dez. 1939 (211); Ber. der deutschen Botsch. in Moskau vom 16. Dez. 1938 (212); Ber. der deutschen Gssch. in Brüssel vom 20. Dez. 1938 (214); Ber. der deutschen Gssch. in Helsingsfors vom 23. Dez. 1938 (224); Ber. der deutschen Gssch. in Bern vom 22. Dez. 1938 (235 - 236); Ber. der deutschen Botsch. in Paris vom 4. Jan. 1939 (254); Ber. der deutschen Gssch. in Oslo vom 11. Jan. 1939 (287); Schr. des Geheimen Staatspolizeiamts Berlin vom 25. Jan. 1939 über Rückkehr von Freiwilligen nach der Schweiz (304).
Haltung Deutschlands im Falle der Ausweitung des spanischen Bürgerkrieges zu einem internationalen Konflikt; dabei: Aufz. von U.St.S. Woermann über Gespräche mit dem spanischen Bot. in Berlin, Marquis de Magáz, vom 16. Sept. 1938 (20), vom 19. Sept. 1938 (33 - 34). - Militärische Lage Francos; dabei: Auszug aus einem Brief des Chef Amt Ausland/Abwehr, Vizeadmiral Canaris, aus Spanien an den Chef Amt Ausland, Kapitän zur See Bürkner, vom 25. Okt. 1938 (96 - 97).
Zurückziehung der italienischen und deutschen Freiwilligen; Aufz.'n des U.St.S. Woermann und des L.R. Dr. Schwendemann über Gespräche mit dem B.R. der italienischen Botsch. in Berlin, vom 11. Okt. 1938 (53 - 55), vom 12. Okt. 1938 (56 - 57); Telegramm von Canaris vom 27. Okt. 1938 (144 a). - Fortsetzung der Lieferungen von deutschem Kriegsmaterial an Franco; dabei: Ber. der deutschen Botsch. in San Sebastián vom 14. Okt. 1938 (98 - 99); Aufz. des U.St.S. Woermann vom 22. Okt. 1938 (101 - 103); Aufz. des L.R. Dr. Schwendemann vom 20. Okt. 1938 über Gespräch mit deutschem Militärattaché in San Sebastián, Oberstleutnant Frhr. von Funk (106 - 107); Aufz. vom 5. Nov. 1938 über Bespr. im AA über Spanienlieferungen (111); Erl. an die deutsche Botsch. in San Sebastián vom 7. Nov. 1938 (124 - 128); Aufz. des U.St.S. Woermann vom 11. Nov. 1938 über Gespräch mit spanischem Bot., Marquis de Magáz (148); Ber. der deutschen Botsch. in San Sebastián vom 11. Nov. 1938 (157 - 158); Privatschr. des Bot. Stohrer an L.R. Dr. Schwendemann vom 19. Okt. 1938 (192 - 193).
Spanische Gegenleistungen für deutsche Kriegslieferungen: Bergwerksangelegenheiten; dabei: Ber.'e der deutschen Botsch. in San Sebastián vom 3. Nov. 1938 (112 - 115), vom 12. Nov. 1938 (171 - 176). - Deutsch-spanische Wirtschaftsbeziehungen; dabei: Aufz. des V.L.R. Sabath vom 10. Jan. 1939 über Bespr. im AA (270 - 276), Aufz. des Min. Dir. Wiehl vom 10. Jan. 1939 (277 - 278).
Verstärkung der Legion Condor; dabei: Aufz. des U.St.S. Woermann vom 13. Nov. 1938 über Auffassung des Gen. von Richthofen (165); Aufz. des V.L.R, von Kamphoevener vom 14. Nov. 1938 über Vortrag bei Generaloberst Keitel (166); Aktenvermerk des L.R. Dr. Schwendemann vom 18. Nov. 1938 über Entscheidung Hitlers. - Vorschlag des Kommandeurs der Legion Condor auf Verminderung der Stärke der Legion; dabei: Aktenvermerk des L.R. Frhr. von der Heyden-Rynsch vom 4. Jan. 1939 (240); Aktenvermerk des L.R. Dr. Schwendemann vom 6. Jan. 1939 (253); Schr. des OKW vom 6. Jan. 1939 (285).
Spanisch-italienische Verhandlungen über die Lieferung italienischen Kriegsmaterials; dabei: Ber. des Bot. Stohrer vom 4. Jan. 1939 (258).
Geldversorgung der Kriegsmarineschiffe, die spanische Häfen anlaufen. Absturz eines deutschen Fluzeugs am 25. Jan. 1939 in Arrens.
Verfolgung der Nachricht: Reise des Herrmann Ascher-Oppenheimer von Alicante nach Frankreich und England auf Einladung des Nationalen Britischen Komitees für Spanienhilfe.
Nachforschungen nach deutschen Staatsangehörigen und deutschen Fremdenlegionären, insbesondere Fliegern; Gefangenenaustausch; dabei: Aufz. des L.R. Dr. Schwendemann vom 20. Okt. 1938 über seine Unterhaltung mit dem ausgetauschten deutschen Flieger Willy Hesse (73 - 75); Ber. des Fliegers W. Hesse am 18. Okt. 1938 über seine Gefangenschaft (86 - 91); Ber. der deutschen Botsch. in Moskau vom 16. Jan. 1939 über Vorgehen beim Austausch deutscher Flieger gegen sowjetische Seeleute (299 - 300); Ber. des Luftattachés bei der deutschen Botsch. in San Sebastián, von Schede, vom 16. Jan. 1939 (309 - 312; 316 - 318). - Unterstützung der in Gefangenschaft befindlichen Flieger mit Medikamenten und Lebensmitteln durch das Rote Kreuz.
Politische Haltung der zurückgekehrten republikanischen Freiwilligen; dabei: Ber. der deutschen Gssch. in Belgrad vom 13. Dez. 1939 (211); Ber. der deutschen Botsch. in Moskau vom 16. Dez. 1938 (212); Ber. der deutschen Gssch. in Brüssel vom 20. Dez. 1938 (214); Ber. der deutschen Gssch. in Helsingsfors vom 23. Dez. 1938 (224); Ber. der deutschen Gssch. in Bern vom 22. Dez. 1938 (235 - 236); Ber. der deutschen Botsch. in Paris vom 4. Jan. 1939 (254); Ber. der deutschen Gssch. in Oslo vom 11. Jan. 1939 (287); Schr. des Geheimen Staatspolizeiamts Berlin vom 25. Jan. 1939 über Rückkehr von Freiwilligen nach der Schweiz (304).
Auswärtiges Amt (AA), 1867-1945
Akte
deutsch
Ausgel. an das AA im März 2000
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:10 MESZ
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