Protokoll Nr. 73/84.- Sitzung am 27. Juni 1984: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/59316
DY 30-J IV 2/3/3679
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1981-1989 >> Sitzungen 1984 >> Juni >> Protokoll Nr. 73/84.- Sitzung am 27. Juni 1984
1984
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3679
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4104
Beschlussauszüge: DY 30/5629
Tagesordnungspunkte: 1. Grundsätze und Maßnahmen zur Neufassung des Gesetzes vom 12. Juli 1973 über die örtlichen Volksvertretungen und ihre Organe - 2. Kontrollplan des Komitees der Arbeiter-und-Bauern-Inspektion für das 2. Halbjahr 1984 - 3. Maßnahmen zur Bildung eines VEB Kombinat für Veterinärimpfstoffe - 4. Antrag der VR Bulgarien auf Nutzung des Mietwohngrundstücks in Leipzig, Dittrich-Ring 8, für Zwecke der VR Bulgarien - 5. Durchführung eines Festivals "Musik und Architektur der DDR 84" anläßlich des 35. Jahrestages der DDR in Italien, Region Abruzzen mit Schwerpunkt L'Aquila, in der Zeit vom 4. - 24. Juli 1984 - 6. Direktive des Zentralausschusses zur Vorbereitung und Durchführung der Berichtswahlversammlungen der Ortsgruppen und der Kreis-, Stadtbezirks-, Stadt- und Bezirksdelegiertenkonferenzen der Volkssolidarität im Zeitraum vom 5. November 1984 - 27. April 1985 - 7. Grundsätze und Kennziffern zur Ausarbeitung des Finanzplanes 1985 für den Parteiapparat - 8. Empfang einer Delegation der DKP
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3679
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4104
Beschlussauszüge: DY 30/5629
Tagesordnungspunkte: 1. Grundsätze und Maßnahmen zur Neufassung des Gesetzes vom 12. Juli 1973 über die örtlichen Volksvertretungen und ihre Organe - 2. Kontrollplan des Komitees der Arbeiter-und-Bauern-Inspektion für das 2. Halbjahr 1984 - 3. Maßnahmen zur Bildung eines VEB Kombinat für Veterinärimpfstoffe - 4. Antrag der VR Bulgarien auf Nutzung des Mietwohngrundstücks in Leipzig, Dittrich-Ring 8, für Zwecke der VR Bulgarien - 5. Durchführung eines Festivals "Musik und Architektur der DDR 84" anläßlich des 35. Jahrestages der DDR in Italien, Region Abruzzen mit Schwerpunkt L'Aquila, in der Zeit vom 4. - 24. Juli 1984 - 6. Direktive des Zentralausschusses zur Vorbereitung und Durchführung der Berichtswahlversammlungen der Ortsgruppen und der Kreis-, Stadtbezirks-, Stadt- und Bezirksdelegiertenkonferenzen der Volkssolidarität im Zeitraum vom 5. November 1984 - 27. April 1985 - 7. Grundsätze und Kennziffern zur Ausarbeitung des Finanzplanes 1985 für den Parteiapparat - 8. Empfang einer Delegation der DKP
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:02 MESZ
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