Karl Röttger (1877 - 1942) - Schriftgut und Bücher
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4-27-7 Lehr, Robert. Bücher, 4-27-7-3.0000 //
4-27-7 Lehr, Robert. Bücher Lehr, Robert. Bücher
Lehr, Robert. Bücher
1927-1958
Bemerkungen: ;Enthält an Schriftgut u. a.: Brief von Karl Röttger an Aenne Lehr (24.09.1937); Brief von Hella, Gerda und Rotraud Röttger (28.12.1942), anliegend: Foto eines Porträts Karl Röttger von Karla Lehr sowie Reden an seinem Grab von Gottfried Hedler und Kurt Gröbe (04.09.1942); Abschrift eines Leserbriefes von M. Geske an den Verlag der Deutschen Volksbücher, Stuttgart (20.11.1952); Abschrift eines Beitrags von H. Geiger: "Karl Röttger in seinem Werk", in: "Deutsche Rundschau / Literarische Rundschau", H. 5 (1953); "Die Lesewelt" - Zeitschrift des Deutschen Bücherbundes, Jg. 4, H. 7 (April 1953), darin S. 200f.: Karl Röttger zum 80. Geburtstag von Otto zur Linde; Brief von Hella Röttger an Aenne Lehr (21.06.1953); "Bücher-Tagebuch" - Leseproben und Berichte aus der Arbeit des Verlages Lechte, Emsdetten (1957/58), darin S. 5: "Karl Röttger und sein Werk" von Friedrich Markus Huebner; Zeitungsausschnitte zu Leben und Werk Karl Röttgers [6]. Enthält an Veröffentlichungen: Karl Röttger: Das Herz in der Kelter. Berlin: Deutsche Buch-Gemeinschaft, 1927. 377 Seiten [mit Widmung des Autors]. Ders.: Der Eine und die Welt. Der Legenden erster Band. München: Georg Müller, 1928. 381 Seiten [mit Widmung des Autors]. Ders.: Die Lieder von Gott und dem Tod. Berlin: Horenverlag, 1930. 122 Seiten. Ders.: Das Buch der Gestirne. Leipzig: Paul List Verlag, 1933. 332 Seiten [mit Widmung des Autors]. Ders.: Kaspar Hausers letzte Tage oder Das kurze Leben eines ganz Armen. Düsseldorf: Deutscher Bücherbund, 1951 (Copyright 1933 by Paul Zsolnay Verlag, Wien). 415 Seiten. Ders.: Der Heilige und sein Jünger. Berlin, Wien, Leipzig: Paul Zsolnay Verlag, 1934. 220 Seiten [mit Widmung des Autors]. Ders.: Opfertat. Drei deutsche Legenden. Leipzig: Paul List Verlag, 1935. 143 Seiten [mit Widmung des Autors]. Ders.: Dämon und Engel im Land. Leipzig: Paul List Verlag, 1936. 385 Seiten [mit Widmung des Autors]. Ders.: Das Unzerstörbare oder Die Vollendung des Einst. Leipzig: Paul List Verlag, 1937. 188 Seiten [mit Widmung des Autors]. Ders.: Die Mörderin. Zwei Erzählungen. Wien: Paul Zsolnay Verlag, 1940. 118 Seiten [mit Widmung des Autors]. Ders.: Wolfgang Amadeus Mozart. Stuttgart: Verlag Deutsche Volksbücher, 1941. 486 Seiten. Ders.: Gnade vor Recht. Sinnbild und Gleichnis. Chemnitz: Gesellschaft der Bücherfreunde, 1941. 96 Seiten [numerierte Auflage, Nr. 202]. [Gedenkschrift] Karl Röttger: An die Freunde der Dichtung. Düsseldorf-Gerresheim: Hella Röttger / Verleger Dr. E. W. List, 1947. 32 Seiten; inliegend: Brief von Hella Röttger betr. Mitgliedschaft in der Karl Röttger Gemeinde (10.07.1947). Rheinisches Athenaeum. Jahrbuch für rheinische Dichtung. Jg. 1948: Gedächtnis der Toten. Köln: Balduin Pick Verlag, o. J. 314 Seiten [mit Widmung von Helmut und Hella Röttger]. Karl Röttger: Nun und immer. Kettwig: Verlag F. Flothmann, 1952. 24 Seiten. Enthält auch: Herbert von Hoerner: Die letzte Kugel. Stuttgart: J. Engelhorns Nachf. Adolf Spemann, 1937. 76 Seiten.;;
Sonstiges
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:22 MEZ