Vor Johann von Rede, Richter zu Quakenbrück des Bischofs Konrad von
Münster verzichtet die Gräfin Anna zu Hoya-Bruchhausen, Tochter des
verstorbenen Grafen Otto zu Hoya-Bruchhausen, in Gegenwart des Edelherrn
Roleves von Diepholz und Graf Friedrich von Spiegelberg, Vormünder der
Kinder des verstorbenen Grafen Jobst zu Hoya-Bruchhausen, auf ihre Rechte an
der Hinterlassenschaft ihres Vaters