Korrespondenz mit Dr. R. Schlösser, Reichsdramaturg, Leiter der Abteilung VI (Theater) des RMVP.- Dienstliches und Privates
Vollständigen Titel anzeigen
BArch R 56-I/11
BArch R 56-I Reichskulturkammer/Zentrale
Reichskulturkammer/Zentrale >> R 56 I Reichskulturkammer.- Zentrale einschließlich Büro Hinkel >> Büro Hinkel >> Theaterwesen
1933-1939, (1941)
Enthält u.a.:
Ausscheiden aus dem PEN-Club, 1933
"Die Jagd Gottes", Drama von Emil Bernhard, Aufführung durch den Kulturbund deutscher Juden, 1933
"Vom schönen Annerl und braven Kasperl", Oper von Ernst Biebig, Text von Herybert Menzel; ablehnende Stellungnahme zur Frage einer Aufführung, 1934
Aufführung von Werken von Meyerbeer, Offenbach und Bizet, gutachtliche Stellungnahme, 1934
Liste unerwünschter nichtarischer Komponisten, nur Versendung an Theaterleitungen, 1935
Zulassung des Stückes "Die selige Excellenz" Stein und Prosber in Provinztheatern, 1937
Ausscheiden aus dem PEN-Club, 1933
"Die Jagd Gottes", Drama von Emil Bernhard, Aufführung durch den Kulturbund deutscher Juden, 1933
"Vom schönen Annerl und braven Kasperl", Oper von Ernst Biebig, Text von Herybert Menzel; ablehnende Stellungnahme zur Frage einer Aufführung, 1934
Aufführung von Werken von Meyerbeer, Offenbach und Bizet, gutachtliche Stellungnahme, 1934
Liste unerwünschter nichtarischer Komponisten, nur Versendung an Theaterleitungen, 1935
Zulassung des Stückes "Die selige Excellenz" Stein und Prosber in Provinztheatern, 1937
Reichskulturkammer (RKK), 1933-1945
Akte
deutsch
Kopien aus BDC, RKK-file: "Dr. Schlösser, Rainer"
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:53 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) (Tektonik)
- Kultus, Wissenschaft, Propaganda (Tektonik)
- Reichskulturkammer/Zentrale (Bestand)
- R 56 I Reichskulturkammer.- Zentrale einschließlich Büro Hinkel (Gliederung)
- Büro Hinkel (Gliederung)
- Theaterwesen (Gliederung)