Verkauf von Eichenschälrinde durch das Rentamt Zwingenberg
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Baden, Zwingenberg-2 Nr. 1624
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Baden, Zwingenberg-2 Schlossarchiv Zwingenberg: Badische Verwaltung
Schlossarchiv Zwingenberg: Badische Verwaltung >> I. Akten und Bände >> 9. Jagd- und Forstwesen >> 9.3. Forst >> 9.3.5. Forstnutzung und Holzwirtschaft >> Verkauf und Versteigerung >> Rindenverkauf
1867-1879
Enthält u.a.: Bekanntmachungen und Protokolle von Rindenversteigerungen, die teilweise in Heidelberg oder Heilbronn stattfinden; Angaben zu Menge und Qualität des Holzes sowie Bezeichnung des jeweiligen Walddistrikts; Namenslisten der Steigerer; statistische Angaben zu Eichenschälwaldungen; mehrere Zeitungsauszüge mit Ankündigungen von Versteigerungen, teilweise für den Rindenmarkt in Heidelberg; Aufnahme- und Abgabelisten mit Angaben zu Gewicht, Steigerer und Bezeichnung des jeweiligen Walddistrikts; Anträge auf Zahlungsaufschub von verschiedenen Steigerern
3,8 cm
Archivale
Schaden: Fraßspuren an überstehenden Blatträndern
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:18 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik)
- Dynastie und Regierung (Tektonik)
- Schlossarchiv Zwingenberg (Tektonik)
- Schlossarchiv Zwingenberg: Badische Verwaltung (Bestand)
- I. Akten und Bände (Gliederung)
- 9. Jagd- und Forstwesen (Gliederung)
- 9.3. Forst (Gliederung)
- 9.3.5. Forstnutzung und Holzwirtschaft (Gliederung)
- Verkauf und Versteigerung (Gliederung)
- Rindenverkauf (Gliederung)