Wer zufrieden ist, der ist gesund! - Die Schwestern der Walzmühle
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/007 S964030/401
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/007 Fernsehsendungen von Südwest 3 aus dem Jahre 1996
Fernsehsendungen von Südwest 3 aus dem Jahre 1996 >> November 1996
Montag, 4. November 1996
Die Walzmühle auf der Schwäbischen Alb ist ein Relikt aus vergangenen Tagen. Einst gehörte die Mühle bei Burladingen zum Besitz der Burgherren von Höllenstein, später ging sie in den Besitz der Familie Walz über. Seit dem Zweiten Weltkrieg, aus dem die Brüder Walz nicht zurückkehrten, führen die Schwestern Marie und Klara das kleine Sägewerk.
Südwest 3
0:43:50; 0'43
Audio-Visuelle Medien
Walz, Klara
Burladingen BL
Schwäbische Alb: Walz-Mühle
Ländlicher Raum: Sägewerk Schwäbische Alb
Landschaft: Schwäbische Alb
Lebenserinnerungen: Oral History: Schwestern Walz
Porträt: Klara Walz
Porträt: Marie Walz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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