Hans Schwaiger zu Obermondsberg (Monsperg) und seine Frau Margret verkaufen für eine nicht genannte Summe Geld ihr Baurecht auf dem Gut zu Obermondsberg und eine daraus jährlich dem Stift Neustift bei Brixen zu leistende Abgabe von drei Schilling Regensburger Pfennig an Propst Johannes und den Konvent von Rohr. S: Thomas Rüden (Ruden), Richter zu Rohr
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Hans Schwaiger zu Obermondsberg (Monsperg) und seine Frau Margret verkaufen für eine nicht genannte Summe Geld ihr Baurecht auf dem Gut zu Obermondsberg und eine daraus jährlich dem Stift Neustift bei Brixen zu leistende Abgabe von drei Schilling Regensburger Pfennig an Propst Johannes und den Konvent von Rohr. S: Thomas Rüden (Ruden), Richter zu Rohr
Kloster Rohr Urkunden, BayHStA, Kloster Rohr Urkunden 317
KU Rohr F 19
Kloster Rohr Urkunden
Kloster Rohr Urkunden >> Urkunden
1465
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: S an Pergamentstreifen angehängt
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: Das ist geschehen do man zalt nach Cristi unsers lieben herren gepurd vierzehenhundert und darnach in dem fünff und sechtzigistem jar.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1465
Äußere Beschreibung: 18,8 x 37,7 cm
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: Das ist geschehen do man zalt nach Cristi unsers lieben herren gepurd vierzehenhundert und darnach in dem fünff und sechtzigistem jar.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1465
Äußere Beschreibung: 18,8 x 37,7 cm
Schwaiger: Hans, zu Obermondsberg
Schwaiger: Margret, zu Obermondsberg, Ehefrau von Hans Schwaiger
Peininger: Johannes, Propst zu Rohr
Rüden: Thomas, Richter zu Rohr
Obermondsberg (Gde. Rohr i.NB, Lkr. Kelheim)
Neustift (Gde. Vahrn, Pr. Bozen, I), Augustiner-Chorherrenstift St. Maria
Rohr i.NB (Lkr. Kelheim), Augustinerchorherrenstift: Pröpste \ Johannes Peininger
Rohr i.NB (Lkr. Kelheim), Augustinerchorherrenstift: Konvent/Kapitel
Rohr i.NB (Lkr. Kelheim): Richter
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:37 MESZ