Breitensport in Baden-Württemberg
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/003 D711018/107
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/003 Chronik der Woche Baden-Württemberg SDR 1971-1974
Chronik der Woche Baden-Württemberg SDR 1971-1974 >> 1971 >> Mai
29.05.1971
ab 03'19: (O-Ton) Hans Gmelin, erster Vorsitzender des Württembergischen Landessportbundes und Vizepräsident im Deutschen Sportbund: Im vorolympischen Jahr erfährt der Breitensport nicht das Interesse, das er verdient / Eigenständige Bedeutung des Breitensports in der Gesellschaft / Aber: Öffentliche Mittel für den Sportstättenbau dienen vor allem dem Breitensport / (1'09)
ab 04'48: (O-Ton) Herr Kiefer, Ministerialrat, Referent der Abteilung Erwachsenenbildung, Jugendpflege und Sport im Kultusministerium Baden-Württemberg: Bund bringt zu wenig Mittel ein zur Erfüllung des goldenen Planes / Die Ministerpräsidenten haben den Bund aus der Verantwortung dafür entlassen / (0'38)
ab 05'26: (O-Ton) Hans Gmelin, erster Vorsitzender des Württembergischen Landessportbundes und Vizepräsident im Deutschen Sportbund: Ohne die olympischen Spiele hätten mehr Mittel für den Sportstättenbau eingesetzt werden können / (0'28)
ab 06'03: (O-Ton) Günther Grob (phonetisch), Bundesgeschäftsführer des Württembergischen Landessportbundes: Wünscht sich mehr Geld für den Vereinssportstättenbau: Nachholbedarf / (0'26)
ab 07'32: (O-Ton) Herr Kiefer, Ministerialrat, Referent der Abteilung Erwachsenenbildung, Jugendpflege und Sport im Kultusministerium Baden-Württemberg: Die Regierung kann nur über Mittel verfügen, die der Landtag bewilligt / Erhöhung der Mittel für den Sportstättenbau nicht zu erwarten / (0'17)
ab 07'49: (O-Ton) Rudi Arnold, Redakteur der Fränkischen Nachrichten in Buchen, Vorsitzender des Sportkreises (?), Mitglied des Finanzausschusses für Sportstätten im Badischen Sportbund: In Baden sind Verhältnisse nicht besser: Stau beim Regierungspräsidium / Mittelzusage bereits für 1974 und 1975 / Sportbund kann den Vereinen nur 20 Prozent der Baukosten oder 30000 DM geben / Nur mit mehr Mitteln zu retten / (0'59)
ab 09'03: (O-Ton) Hans Gmelin, erster Vorsitzender des Württembergischen Landessportbundes und Vizepräsident im Deutschen Sportbund: Noch unbefriedigendes Angebot an Sportstätten / Sollzahlen des goldenen Planes nur zu 60 Prozent erreicht / Vorleistungen der Vereine / (1'23)
ab 10'26: (O-Ton) Günther Grob (phonetisch), Bundesgeschäftsführer des Württembergischen Landessportbundes: Sachliche und personelle Voraussetzungen verbessern / (0'29)
ab 10'55: (O-Ton) Rudi Arnold, Redakteur der Fränkischen Nachrichten in Buchen, Vorsitzender des Sportkreises (?), Mitglied des Finanzausschusses für Sportstätten im Badischen Sportbund: Finanzschwache Gemeinden und Kreise können keine Zuschüsse geben / Auf Eigenfinanzierung angewiesen / Fordert Hilfe wie bei finanzschwachen Schulträgern / (0'49)
ab 11'45: (O-Ton) Herr Kiefer, Ministerialrat, Referent der Abteilung Erwachsenenbildung, Jugendpflege und Sport im Kultusministerium Baden-Württemberg: Dazu wäre Änderung der Richtlinien zur Förderung des Sports nötig / Muss vom Landtag bewilligt werden / (0'23)
ab 04'48: (O-Ton) Herr Kiefer, Ministerialrat, Referent der Abteilung Erwachsenenbildung, Jugendpflege und Sport im Kultusministerium Baden-Württemberg: Bund bringt zu wenig Mittel ein zur Erfüllung des goldenen Planes / Die Ministerpräsidenten haben den Bund aus der Verantwortung dafür entlassen / (0'38)
ab 05'26: (O-Ton) Hans Gmelin, erster Vorsitzender des Württembergischen Landessportbundes und Vizepräsident im Deutschen Sportbund: Ohne die olympischen Spiele hätten mehr Mittel für den Sportstättenbau eingesetzt werden können / (0'28)
ab 06'03: (O-Ton) Günther Grob (phonetisch), Bundesgeschäftsführer des Württembergischen Landessportbundes: Wünscht sich mehr Geld für den Vereinssportstättenbau: Nachholbedarf / (0'26)
ab 07'32: (O-Ton) Herr Kiefer, Ministerialrat, Referent der Abteilung Erwachsenenbildung, Jugendpflege und Sport im Kultusministerium Baden-Württemberg: Die Regierung kann nur über Mittel verfügen, die der Landtag bewilligt / Erhöhung der Mittel für den Sportstättenbau nicht zu erwarten / (0'17)
ab 07'49: (O-Ton) Rudi Arnold, Redakteur der Fränkischen Nachrichten in Buchen, Vorsitzender des Sportkreises (?), Mitglied des Finanzausschusses für Sportstätten im Badischen Sportbund: In Baden sind Verhältnisse nicht besser: Stau beim Regierungspräsidium / Mittelzusage bereits für 1974 und 1975 / Sportbund kann den Vereinen nur 20 Prozent der Baukosten oder 30000 DM geben / Nur mit mehr Mitteln zu retten / (0'59)
ab 09'03: (O-Ton) Hans Gmelin, erster Vorsitzender des Württembergischen Landessportbundes und Vizepräsident im Deutschen Sportbund: Noch unbefriedigendes Angebot an Sportstätten / Sollzahlen des goldenen Planes nur zu 60 Prozent erreicht / Vorleistungen der Vereine / (1'23)
ab 10'26: (O-Ton) Günther Grob (phonetisch), Bundesgeschäftsführer des Württembergischen Landessportbundes: Sachliche und personelle Voraussetzungen verbessern / (0'29)
ab 10'55: (O-Ton) Rudi Arnold, Redakteur der Fränkischen Nachrichten in Buchen, Vorsitzender des Sportkreises (?), Mitglied des Finanzausschusses für Sportstätten im Badischen Sportbund: Finanzschwache Gemeinden und Kreise können keine Zuschüsse geben / Auf Eigenfinanzierung angewiesen / Fordert Hilfe wie bei finanzschwachen Schulträgern / (0'49)
ab 11'45: (O-Ton) Herr Kiefer, Ministerialrat, Referent der Abteilung Erwachsenenbildung, Jugendpflege und Sport im Kultusministerium Baden-Württemberg: Dazu wäre Änderung der Richtlinien zur Förderung des Sports nötig / Muss vom Landtag bewilligt werden / (0'23)
0:15:00; 0'15
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Chronik Baden-Württemberg
Arnold, Rudi
Grob, Günther
Kaspar, Siegfried
Kiefer, -
Baden-Württemberg; Landtag
BRD
Bund-Länder-Verhältnis
Finanzierung
Förderung
Olympische Spiele (20. : 1972 : München)
Sport: Breitensport
Sport: Sportstättenbau
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
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21.11.2025, 3:27 PM CET