Vergleich mit der Familie von Schindler über den Nachlass des Freiherrn Carl Gotthelf von Hund und Altengrottkau
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H 188, Nr. 310 (Benutzungsort: Wernigerode)
H., 3, Fach 72, 555
H 188 (Benutzungsort: Wernigerode) Gutsarchiv Rackith
Gutsarchiv Rackith >> 03. Familienarchiv >> 03.06. Verwandte Familien (Testamente, Nachlässe, Erbschaften und Erbschaftsstreitigkeiten) >> 03.06.02. Familie von Hund und Altengrottkau auf Manoa, Unwürde, Kittlitz, Gebeltzig (Gebeltitz) und Raussendorf
1737, 1766 - 1777
Enthält: Pro Memoria im Nieder-Gebeltziger Prozess um Kauf- und Schlüsselgelder gegen Carl Gotthelf von Hund.- Verkaufsvertrag der Sophia Elisabeth von Hund über ihre Geradestücke (Abschrift).- Kosten- und Gebührenabrechnung des Protonotars Johann Gotthold Böhmer gegenüber den Erben der Charlotte Eleonore von Leubnitz.- Schriftwechsel.- Testament des Carl Gotthelf von Hund (Abschrift).- Berichte von Mayer (Bautzen) über die Erbsituation.- Bericht von Carl Benjamin Acoluth (Bautzen) zum Nachlass.- Brief des Herrn von Leubnitz.- Anfragen an Obrist von Zetritz (Grimma) und dessen Antwort.- Gutachten zum Erbe.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:20 MESZ
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