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Korrespondenz des Generalgouverneurs Baron Nils Gyllenstierna
mit dem Generalmajor Carl Leonhard Müller von der Luhne
(Lühnen)
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Enthält: Korrespondenz vom 2. Dezember 1699 bis 10. August 1706 (frz./dt.), u.a. zu folgenden Inhalten: zur Vertretung des Generalgouverneurs Gyllenstierna in Bremen-Verden während dessen kriegsbedingter Abwesenheit durch Müller von der Luhne bzw. den Generalleutnant Mauritz Vellingk (1699/1700, mit Anlage); zur Aufnahme junger, guter Unteroffiziere als Fähnriche im Müller'schen Regiment für die holsteinische Expedition und deren Unterhaltung (1700, mit Verzeichnissen); zur Abdankung der zusätzlichen Matrosen und Schiffsbedienten sowie weiterer Abdankungen und Verlegungen nach dem Krieg in Holstein (1700); zur Werbung neuer Regimenter und Beförderung des Sohnes des Generalmajors Müller von der Luhne, Carl, zum Major des Gyllenstierna'schen Dragonerregiments (1703); zum Generalkriegsgerichtsverfahren gegen den Kapitän Gustav Gorries von Gorgas wegen Verleumdungen gegen Gyllenstierna (1703); zu Kriegsentwicklungen allgemein (1704-1706)
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:102532001:Gyllenstierna, Nils
Gyllenstierna, Nils Baron, Generalgouverneur, Korrespondenz Müller von der Luhne (Lühnen), Carl Leonhard, Generalmajor Vellingk, Mauritz, Generalleutnant Müller von der Luhne (Lühnen), Carl, Kapitän Gorries von Gorgas, Gustav, Kapitän, Generalkriegsgerichtsverfahren
Korrespondenz, Gyllenstierna, Nils Baron, Generalgouverneur Expedition, holsteinische Fähnriche, Regiment, Müller'sches Dragonerregiment, Gyllenstierna'sches Generalkriegsgerichtsverfahren, Gorries von Gorgas, Gustav, Kapitän
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.