Zwischen Burg und Kirchentreppe - Eine Region im Theaterfieber
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/005 D023126/104
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/005 Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2002
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28. Juli 2002
Immer wenn der Sommer kommt, bricht zwischen Heilbronn, Crailsheim und Tauberbischofsheim das Freilichtspiel-Fieber aus. In Jagsthausen und Schwäbisch Hall inszenieren Profis sich und ihre Stücke und hunderte Laien stehen ihnen in nichts nach: die Hausfrau wird zum Objekt der Begierde, der Rentner zum Großgrundbesitzer, der Abteilungsleiter eines Konzerns macht den Platzanweiser. Auf elf Bühnen werden in diesem Sommer 25 verschiedene Stücke gespielt. SWR1-Reporter Jens Nising war mittendrin und berichtet. Ein kleines Dorf baut die Zuschauertribüne mitten auf die Hauptstraße, in Niederstetten kämpft der Regisseur mit den Schauspielern, ein Freiherr mixt respektlos sein eigenes Astrid Lindgren-Werk und in Schwäbisch Hall überwindet ein Schauspieler seine Höhenangst.
0:26:30; 0'26
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Thema heute: Baden-Württemberg
Baukuss, Julia
Birks, Jürgen
Birn, Eberhard
Brandtner, Jürgen
Esslinger, Otto
Gehrig, Bernhard
Hammonds, Christopher
Johnson, Eric Lee
Kienle, Siegfried
Krämer, Jürgen
Mädel, Heidi
Mörgels, Erika
Schulz, Ulrich
Welp, Willy
Willmann, Sabine
Jagsthausen HN
Künzelsau KÜN
Neuenstadt am Kocher HN
Niederstetten TBB
Reubach : Rot am See SHA
Schwäbisch Hall SHA
Weinsberg HN
Dorf
Ländlicher Raum
Schauspieler
Theater: Freilichttheater
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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