Zusammenarbeit mit der Staatlichen Plankommission
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401 RdB Pdm 9828 (1304671)
401 RdB Pdm (68947) Rep. 401 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Potsdam - Bezirksverwaltungsbehörde Potsdam
Rep. 401 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Potsdam - Bezirksverwaltungsbehörde Potsdam >> Wirtschaft >> Wirtschaft 1952 bis 1963 >> Wirtschaftsleitung 1958 - 1963 >> Leitung und Organisation >> Beziehung zu über- und nebengeordneten Einrichtungen und gesellschaftlichen Organisationen
1958
Enthält u. a.: Bericht der Staatlichen Plankommission über Fragen der Materialwirtschaft. - Stellungnahme des Bezirkswirtschaftsrates zum Programm der milchverarbeitenden Industrie für die Jahre 1959-1965. - Bericht über die Einschätzung der Ergebnisse in der Volkswirtschaft im I. Halbjahr 1958 und die Durchführung der Beschlüsse des V. Parteitages der SED im Bezirk Potsdam. - Einschätzung der Arbeit des Wirtschaftsrates und der Kreisplankommissionen. - Richtlinien über die Stellung, Aufgaben und Arbeitsweise der Leitbetriebe der bezirks- und örtlich geleiteten Industrie. - Richtlinien für die Bearbeitung der Vorschläge zum Volkswirtschaftsplan 1959 der Räte der Bezirke in den Abteilungen und Sektoren der Staatlichen Plankommission. - Ergebnis der Beratung mit den Vorsitzenden der Wirtschaftsräte am 10. März 1958.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:06 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Brandenburgisches Landeshauptarchiv (Archivtektonik)
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- Rep. 401 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Potsdam - Bezirksverwaltungsbehörde Potsdam (Bestand)
- Wirtschaft (Gliederung)
- Wirtschaft 1952 bis 1963 (Gliederung)
- Wirtschaftsleitung 1958 - 1963 (Gliederung)
- Leitung und Organisation (Gliederung)
- Beziehung zu über- und nebengeordneten Einrichtungen und gesellschaftlichen Organisationen (Gliederung)