Rudolf von Borbene überläßt dem Kloster Porta coeli einen Eigenhörigen, und entsagt zugleich seinem Rechte an den Äckern zu Gerlinchusen, welche Arnold Welp demselben Kloster verkauft hat. 1302, in Vigila Omnium Sanctorum (31. Oktober)

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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