Briefwechsel von Auguste Amalie mit dem Kaiserhaus Österreich
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FA Leuchtenberg, BayHStA, FA Leuchtenberg 123
FA Leuchtenberg 8/16 und 12/2
Zusatzklassifikation: 02
FA Leuchtenberg Familienarchiv Leuchtenberg
Familienarchiv Leuchtenberg >> 1. Familienmitglieder >> 1.2 Auguste Amalie, Herzogin von Leuchtenberg (1788-1851) >> 1.2.2 Korrespondenz >> 1.2.2.3 Fürstliche Korrespondenzpartner
1814, 1824 - 1826, 1829, 1835
Enthält: 4 Briefe von Auguste Amalie an Kaiser Franz I. von Österreich sowie 2 Gegenbriefe; 1 Brief von Kaiserin Caroline von Österreich an Auguste Amalie; 1 Brief von unbekannter Hand an Auguste Amalie (1825)
Darin: 1 Brief von Heinrich Graf von Bellegarde an den Verwalter des Apanage-Vermögens (1814, Kopie)
Darin: 1 Brief von Heinrich Graf von Bellegarde an den Verwalter des Apanage-Vermögens (1814, Kopie)
Familienarchiv Leuchtenberg
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Auguste Amalie, Herzogin von Leuchtenberg
Franz I., Kaiser von Österreich
Caroline, Kaiserin von Österreich
Bellegarde, Heinrich Graf von
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:37 MESZ
Hierarchie
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- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
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- 5.1 Nachlässe und Familienarchive (Tektonik)
- 5.1.1 Familienarchive (Tektonik)
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- 1.2 Auguste Amalie, Herzogin von Leuchtenberg (1788-1851) (Gliederung)
- 1.2.2 Korrespondenz (Gliederung)
- 1.2.2.3 Fürstliche Korrespondenzpartner (Gliederung)