Der Deutsche Bund, dessen Verfassung, Beitritt der verschiedenen deutschen Fürsten zu derselben und die erste Wahl der zum Bundestage abzusendenden Minister Enthält: vornehmlich Berichte des Gesandten Georg Friedrich von Martens aus Frankfurt; Entwurf zu einem Schreiben des Frh. von Gagern an Fürst von Metternich; Abstimmungsprotokoll vom 20. Sept. 1819 über die Karlsbader Beschlüsse (Vgl. Bestell- Nr. 1395)
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Der Deutsche Bund, dessen Verfassung, Beitritt der verschiedenen deutschen Fürsten zu derselben und die erste Wahl der zum Bundestage abzusendenden Minister Enthält: vornehmlich Berichte des Gesandten Georg Friedrich von Martens aus Frankfurt; Entwurf zu einem Schreiben des Frh. von Gagern an Fürst von Metternich; Abstimmungsprotokoll vom 20. Sept. 1819 über die Karlsbader Beschlüsse (Vgl. Bestell- Nr. 1395)
NLA HA, Hann. 92, Nr. 1381
XXXVIII A 3
NLA HA, Hann. 92 Deutsche Kanzlei in London
Deutsche Kanzlei in London >> 24 Bundestagssachen >> 24.1 Generalia
1816 - 1819
Verzeichnung
Identifikation: Band:
Index-Gruppe: Institution: Bund, Deutscher, Verfassung
Index-Gruppe: Institution: Bundestag, Gesandte, Wahl
Index-Gruppe: Institution: Bund, Deutscher, Verfassung
Index-Gruppe: Institution: Bundestag, Gesandte, Wahl
Gagern, Hans Frhr. v., Bundestagsgesandter
Martens, Georg Friedrich v., Geh. Kabinettsrat, Bundestagsgesandter
Metternich, Klemens Fürst v., österr. Staatskanzler
Frankfurt a.M., Berichte der Bundestagsgesandtschaft aus
Karlsbad, Ministerialkonferenzen 1819
Bundestagsgesandte, Wahl
Karlsbader Beschlüsse 1819
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:31 MESZ
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- Nds. Landesarchiv, Abt. Hannover (Archivtektonik)
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