Herzogliche Reskripte und Dekrete aus dem Kabinett, übergeben vom Kirchenrat
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/13 Bü 8
A 53 VI Bü 08
R 105 F 7 B 08
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/13 Untersuchung des Oberhofkanzlers Johann Theodor Scheffer
Untersuchung des Oberhofkanzlers Johann Theodor Scheffer >> Akten
1736-1737
Enthält Dekrete und Reskripte:
1.) wegen einer Bebenhausener Bewerbung in herzogliche Dienste, 26. August 1736.
2.) wegen einer Besoldungserhöhung des Kammermusikers Eisenhuth, 10. September 1736.
3.) wegen der Bebenhausener Speisemeisterstelle, 23. November 1736.
4.) wegen eines Fleischlieferungsvertrages für Bebenhausen, 30. Oktober 1736.
5.) wegen der Zinnsärge für Herzog Eberhard Ludwig und Erbprinz Friedrich Ludwig, 17. Januar 1737.
6.) wegen der Stellung von Tanzmeister und Fechtmeister, 18. Januar 1737.
7.) wegen der Geistlichen Verwaltung in Heidenheim, 6. Februar 1737.
8.) wegen des Hofarztes Georg Friedrich Gmelin, 16. Februar 1737.
9.) wegen der Knittlinger Pflege, 25. Februar 1737.
10.) wegen des Ertrags des Böhringer Freihofs, 25. Februar 1737.
11.) wegen der Klosterpflege Unteröwisheim, 27. Februar 1737.
12.) wegen der Anstellung eines ehemaligen Lakaien, 1. Februar 1737.
13.) wegen der Anstellung eines Schreibers beim Kirchenkasten, 4. März 1737.
14.) wegen einer Besoldungserhöhung für den Kammermusiker Johann Wolfgang Kleinknecht, 7. März 1737.
15.) wegen des Calwer Landphysikats, 19. Februar 1737.
16.) wegen eines Wiesenknechts in Herrenalb, 27. Februar 1737.
17.) wegen eines Unterkochs im Tübinger Stift, 22. Februar 1737.
18.) wegen der Bauzettel des Oberbaudirektors Paul Retti, 19. Januar 1737.
19.) wegen eines Hausschneiders in Tübingen, 3. März 1737.
1.) wegen einer Bebenhausener Bewerbung in herzogliche Dienste, 26. August 1736.
2.) wegen einer Besoldungserhöhung des Kammermusikers Eisenhuth, 10. September 1736.
3.) wegen der Bebenhausener Speisemeisterstelle, 23. November 1736.
4.) wegen eines Fleischlieferungsvertrages für Bebenhausen, 30. Oktober 1736.
5.) wegen der Zinnsärge für Herzog Eberhard Ludwig und Erbprinz Friedrich Ludwig, 17. Januar 1737.
6.) wegen der Stellung von Tanzmeister und Fechtmeister, 18. Januar 1737.
7.) wegen der Geistlichen Verwaltung in Heidenheim, 6. Februar 1737.
8.) wegen des Hofarztes Georg Friedrich Gmelin, 16. Februar 1737.
9.) wegen der Knittlinger Pflege, 25. Februar 1737.
10.) wegen des Ertrags des Böhringer Freihofs, 25. Februar 1737.
11.) wegen der Klosterpflege Unteröwisheim, 27. Februar 1737.
12.) wegen der Anstellung eines ehemaligen Lakaien, 1. Februar 1737.
13.) wegen der Anstellung eines Schreibers beim Kirchenkasten, 4. März 1737.
14.) wegen einer Besoldungserhöhung für den Kammermusiker Johann Wolfgang Kleinknecht, 7. März 1737.
15.) wegen des Calwer Landphysikats, 19. Februar 1737.
16.) wegen eines Wiesenknechts in Herrenalb, 27. Februar 1737.
17.) wegen eines Unterkochs im Tübinger Stift, 22. Februar 1737.
18.) wegen der Bauzettel des Oberbaudirektors Paul Retti, 19. Januar 1737.
19.) wegen eines Hausschneiders in Tübingen, 3. März 1737.
1 cm
Archivale
Bad Herrenalb CW
Bebenhausen : Tübingen TÜ
Böhringen : Römerstein RT
Calw CW
Heidenheim an der Brenz HDH
Knittlingen PF
Tübingen TÜ
Unteröwisheim : Kraichtal KA
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Altwürttembergisches Archiv (Tektonik)
- Auslesebestände über die Landesverwaltung, Kabinett und Hofbehörden (Tektonik)
- Rechtsprechung und Polizei (Tektonik)
- Politische Kriminalprozesse (Bestand)
- Untersuchung des Oberhofkanzlers Johann Theodor Scheffer (Bestand)
- Akten (Gliederung)