Presse und Propaganda 1934
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BArch NS 38/3769
II 218
BArch NS 38 Reichsstudentenführung/ Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund
Reichsstudentenführung/ Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund >> NS 38 Reichsstudentenführung/ Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund >> Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund >> Abteilung Presse und Propaganda
1934
Enthält u.a.:
Dipl. Ing. Dr. G. Müller, "Zur Forderung der Vollreife für die Abschlussprüfung an höheren technischen Fachschulen";
Dr. Johann von Leers, "Außenpolitische Umschau";
Hochschulmeisterschaften der Karlsruher Studentenschaft, Bericht von Heinz Eisenlohr;
Berichte von Dr. jur. Jakob Hein über die Vorträge an der Universität Bonn zum faschistischen Staatsrecht von Prof. Dr. G. Lo Verde, Universität Cagliari, und über die Ehre als Grundwert des nationalsozialistischen Rechts von Prof. Erik Wolf, Universität Freiburg;
Sprechstellenverzeichnis vom Haus der Politischen Organisation der NSDAP, München, Barerstr. 15;
Vorschläge für die Besetzung der Gaustudentenbundsführungen vom Reichsführer der DSt Feickert an den Reichsleiter des NSDStB Derichsweiler;
Liste der Fachschulgruppen im Kreis IV des NSDStB;
Deutscher Jugendverlag GmbH;
Großdeutscher Absolventenring im NSDStB;
Gustav Stöcker, "Unsere Revolution", Manuskript;
Dr. Ernst Maier, "Wozu noch studentische Verbände! Zurück zur studentischen Kameradschaft", Manuskript;
Schema der Presse- und Propagandaarbeit auf Reichs-, Gau- und Ortsebene;
Rundschreiben des NSDStB, Hauptstelle Kasse und Verwaltung, über die Neugliederung der Reichsführung des NSDStB;
Teilnahme am Reichsparteitag 1934;
Albert Derichsweiler, "Ziel und Weg des NSD Studentenbundes" und "Zum Ostsemester in Schlesien";
Entwurf zu einem Drehbuch "Studenten im Braunhemd";
Rundschreiben des NSDStB, Abteilung Propaganda, bzgl. Zusammenarbeit NSDStB und Rundfunk
Dipl. Ing. Dr. G. Müller, "Zur Forderung der Vollreife für die Abschlussprüfung an höheren technischen Fachschulen";
Dr. Johann von Leers, "Außenpolitische Umschau";
Hochschulmeisterschaften der Karlsruher Studentenschaft, Bericht von Heinz Eisenlohr;
Berichte von Dr. jur. Jakob Hein über die Vorträge an der Universität Bonn zum faschistischen Staatsrecht von Prof. Dr. G. Lo Verde, Universität Cagliari, und über die Ehre als Grundwert des nationalsozialistischen Rechts von Prof. Erik Wolf, Universität Freiburg;
Sprechstellenverzeichnis vom Haus der Politischen Organisation der NSDAP, München, Barerstr. 15;
Vorschläge für die Besetzung der Gaustudentenbundsführungen vom Reichsführer der DSt Feickert an den Reichsleiter des NSDStB Derichsweiler;
Liste der Fachschulgruppen im Kreis IV des NSDStB;
Deutscher Jugendverlag GmbH;
Großdeutscher Absolventenring im NSDStB;
Gustav Stöcker, "Unsere Revolution", Manuskript;
Dr. Ernst Maier, "Wozu noch studentische Verbände! Zurück zur studentischen Kameradschaft", Manuskript;
Schema der Presse- und Propagandaarbeit auf Reichs-, Gau- und Ortsebene;
Rundschreiben des NSDStB, Hauptstelle Kasse und Verwaltung, über die Neugliederung der Reichsführung des NSDStB;
Teilnahme am Reichsparteitag 1934;
Albert Derichsweiler, "Ziel und Weg des NSD Studentenbundes" und "Zum Ostsemester in Schlesien";
Entwurf zu einem Drehbuch "Studenten im Braunhemd";
Rundschreiben des NSDStB, Abteilung Propaganda, bzgl. Zusammenarbeit NSDStB und Rundfunk
Reichsstudentenführung/ Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund, 1925-1945
Aktenführende Organisationseinheit: NSDStB
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:14 MESZ
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