Ulrich Haller, Pfleger von Pillenreuth und Richter, spricht dem Ott Neythart das Erbe des Hermann Wustendorffers von Pruck und die Schenkstatt daselbst zu, das Ott Neythart an Sebolt Neythart für 200 fl. verkaufen wollte, nachdem er dem Wustendorffer durch den Gerichtsboten Michel Schmaltz den Kauf angeboten hatte. Auf eine durch den Schöffen am Bauerngerichte Fritz Weydner dem Ulrich Haller für die Pröpstin Christina gemachtes Angebot hin erklärte aber das Kloster, dass es das Erbe selbst kaufen wollte. Ott Neythart bestätigt nunmehr dem Eberhart Rudolt, Hofmeister von Pillenreuth, den Kauf. - Zeugen: Karl Holtzschuher, Sigmund Snöde, Heinrich Hutt d. Ä., Sebolt Graser. Gerichtsbrief des Schultheißen zu Nürnberg Wygeleis vom Wolffstein.

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Staatsarchiv Nürnberg
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