Der Anschnitt
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Best. 2201 Der Anschnitt, 66, Bd. 1
Best. 2201 Der Anschnitt Der Anschnitt
Der Anschnitt
2014
Inhalt: Die "Rhapsodie vom Grißen Schmelzen" - Ein Gedicht über Bergbau, Münzguss und Zementkupfer im China des 13. Jahrhunderts. Von Alexander Jost Spekulation mit Bergbauaktien/ Kuxen im 17. Jahrhundert im Vergleich zu heute - Hat sich die Risikobereitschaft in der Axploration über 300 Jahre verändert? Von Friedrich-Wilhelm Wellmer, Wolfgang Lampe Zwei Deckelpokale aus dem Ruhrbergbau - seltene, bislang unbekannte Doku´mente im Muzeum Gornitcwa Weglowego in Zabrze. Von Rainer Slotta Zum 80. Todestag von georg Heinrich Wahle - ein anerkannter Rechtswissenschaftler für Rechtskunde und Bergrecht. Von Gerd Grabow Zollerns Maschinenhalle steht für den Beginn von Industriedenkmalpflege und Industriekultur. Von Eckart Pasche Rosina Schnorr - Bedeutendste Unternehmerin Sachsens im 17. Jahrhundert. Von Bernd Lahl Zur Erinnerung an Heinz-Werner Meyer - Ehemalige IGBE und DGB Vorsitzender Tagungen/ Veranstaltungen Rezensionen
Bergbaumuseum Bochum
1 Exemplar
Drucksachen
Verleger: Freunde von Kunst und Kultur im Bergbau
Erscheinungsort: Bochum
Erscheinungsort: Bochum
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:45 MEZ