Lebenselixier Wein - Wein und Gesundheit
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/014 R030054/301
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/014 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2003
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2003 >> Dezember 2003
6. Dezember 2003
Wein, in Maßen genossen, ist gesund. Das wusste schon Hildegard von Bingen. Heute kennen die Wissenschaftler die Inhaltsstoffe des Weines und können die alte These des Gesundheitsfaktors Wein untermauern. So wird in Oberstaufen der Wein sogar als Begleitgetränk in der Schrothkur eingesetzt. Wein enthält Stoffe, die gesundheitsfördernd sind, wie zum Beispiel Phenole und Calcium. Außerdem wirken die im Wein vorkommenden Antioxydantien gegen die sogenannten freien Radikalen, die das Abwehrsystem des Körpers schwächen. "Weingeschichte(n)" zeigt eine kleine Reise durch die Kulturgeschichte des Weins - von Rüdesheim am Rhein über Baden-Württemberg bis hin ins Burgund. Außerdem erklärt der Film das französische Paradoxon: trotz fetterer Speisen und höherem Weinkonsum erliegen die Franzosen im Vergleich zu den Deutschen weit weniger dem Herzinfarkt. Was beweist: Weingenießer leben länger.
0:30:00; 0'30
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Weingeschichte(n)
Kurrle, Martin
Schmalzried, Hermann
Schneider, Patrick
Thekla, Schwester
Elsass [F]; Weinanbau
Rheingau; Weinanbau
Württemberg; Weinanbau
Essen und Trinken; Elsass
Gesundheit; Rotwein
Landschaft; Elsass; Weinanbau
Landschaft; Rheingau; Weinanbau
Ökologie
Wein: Ökowein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
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