Administration und Bewirtschaftung des Guts Biesenbrow
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Z 67, Nr. 37 (Benutzungsort: Dessau)
Z 67, Nr. 53
Registratursignatur: D Nr. 28
Z 67 (Benutzungsort: Dessau) Amt Biesenbrow
Amt Biesenbrow >> 03. Lokal- und Polizeiverwaltung, Patronatsangelegenheiten
1696 - 1753
Enthält u.a.: Spezifikation, wie viel Schafe 1696 bis 1697 auf dem Gut Biesenbrow zum Winter gebracht worden sind.- Verzeichnis, was der Müller von der Hintermühle jährlich zu entrichten hat, 1699.- Designation des jährlichen Ertrages des Gutes Biesenbrow, 1699.- Verordnung, wie es mit den Baukosten sowohl in Biesenbrow, Amt Mildenbruch und Amt Schwedt gehalten werden solle vom 27. November 1700.- Letzter Wille des Arrendators George Koch vom 15. April 1710.- Baurechnung von Biesenbrow, 1702.- Kontrakt wegen Erbauung einer Scheune zu Biesenbrow vom 17. Februar 1703.- Spezifikation des Ertrages von Biesenbrow im Jahr 1704.- Extrakte der Biesenbrowschen Rechnungen aus den Jahren 1703 und 1704.- Spezifikationen der Biesenbrowschen Baukosten aus den Jahren 1703 und 1704.- Überschlag der Biesenbrowschen Gefälle im Jahr 1703.- Spezifikation der baren Gefälle von Biesenbrow im Jahr 1704.- Spezifikation der Einnahmen und Ausgaben von Biesenbrow im Jahr 1702.- Streitigkeiten zwischen den Arrendatoren Marquardt und Köbcke.- Bestallung für einen Vogt und Feldwärter zu Biesenbrow vom 2. April 1715.- Repartition und Einteilung der herrschaftlichen Wiesen in Biesenbrow vom 12. Juni 1715.- Kontrakt wegen Deckung des Dachs der herrschaftlichen Scheune vom 18. Juli 1715.- Vergleich, wie es wegen der Speisung der Gendarmen zu halten vom 30. Oktober 1716.- Protokoll über die Vermessung zu Biesenbrow vom 29. April 1717.- Entscheidung über die Verteilung der Gelder zur Reparatur des Biesenbrowschen Damms, Jul 1717.- Taxe des Viehinventars von Biesenbrow, 1717.- Protokoll über die Reparatur des Biesenbrowschen Damms vom 23. September 1718.- Defraudation (Unterschlagung) des Zolls vom 28. Dezember 1718.- Protokoll wegen der Abschaffung des übrigen Viehs der Freileute zu Biesenbrow vom 15. Januar 1719.- Spezifikaiton der Winteraussaat bei dem Untergut zu Biesenbrow, 1722.- Kontrakt über das Haus des Freimanns Jacob Stolzenberg vom 4. August 1722.- Designation der Revenuen (Einkünfte) des Guts Biesenbrow vom 6. März 1724.- Verpachtung des Gutes Biesenbrow.- Verzeichnis von dem Ertrag des Biesenbrowschen Gutes, 1729.- Taxationsprotokoll des herrschaftlichen Viehinventars des Guts Biesenbrow.- Verordnung an die Biesenbrowschen Untertanen wegen Bemistung des herrschaftlichen Ackers.- Spezifikation des jährlichen Ertrags von Biesenbrow.- Anschlag, wie die beiden Vorwerke zu Biesenbrow vorteilhafter an einen Arrendaten zu verpachten.- Attest wegen der Teichgräberarbeit in Biesenbrow.- Verzeichnis über die Biesenbrowsche Grabenarbeit.- Protokoll und Vereidigung der Säer auf dem Gut Biesenbrow.- Gesuche des Arrendaten Guthjahr wegen Reparatur seiner Gebäude.- Protokoll in der Klagesache gegen den Arrendaten Meyer wegen verbotener Hutung.- Bericht über die Erbauung eines Schweinestalls in Biesenbrow.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:27 MESZ
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- Amt Biesenbrow (Bestand)
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