Der Briefwechsel des Landgrafen Philipp mit der Stadt Straßburg ist großenteils in 'Politische Correspondenz der Stadt Straßburg im Zeitalter der Reformation' (Bd. I und II bearbeitet von Hans Virck (Straßburg 1882, 1887), Bd. III bearbeitet von Otto Winckelmann (Straßburg 1898), Bd. IV bearbeitet von H. Gerber (1. Halbbd. Heidelberg 1931, 2. Halbbd. ebenda 1933), Bd. V bearbeitet von W. Friedensburg (Heidelberg 1928).) gedruckt. Aus den Jahren 1523 bis 1545 werden in den folgenden Nummern 2915 bis 2918 nur die in den Bänden I bis III dieses Werkes nicht benutzten Schriftstücke verzeichnet. Der Briefwechsel aus den Jahren 1546 bis 1565, bis 1555 großenteils in den Bänden IV und V abgedruckt, wird dagegen in der gewohnten Weise wiedergegeben
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Der Briefwechsel des Landgrafen Philipp mit der Stadt Straßburg ist großenteils in 'Politische Correspondenz der Stadt Straßburg im Zeitalter der Reformation' (Bd. I und II bearbeitet von Hans Virck (Straßburg 1882, 1887), Bd. III bearbeitet von Otto Winckelmann (Straßburg 1898), Bd. IV bearbeitet von H. Gerber (1. Halbbd. Heidelberg 1931, 2. Halbbd. ebenda 1933), Bd. V bearbeitet von W. Friedensburg (Heidelberg 1928).) gedruckt. Aus den Jahren 1523 bis 1545 werden in den folgenden Nummern 2915 bis 2918 nur die in den Bänden I bis III dieses Werkes nicht benutzten Schriftstücke verzeichnet. Der Briefwechsel aus den Jahren 1546 bis 1565, bis 1555 großenteils in den Bänden IV und V abgedruckt, wird dagegen in der gewohnten Weise wiedergegeben
3, 2917
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.124 Stadt Straßburg
1539-1542
Enthält: 1539 Januar 17. Jakob Sturm an den Landgrafen. Ausfertigung. - Er solle, um den Verdächtigungen des Bundes entgegenzutreten, einen Gesandten an den Kaiser nach Spanien schicken. Werbungen Sickingens, Tag zu Überlingen, Rüstungen in Bayern. Gefangenhaltung des braunschweigischen Sekretärs
Enthält: April 21. Jakob Sturm an den Landgrafen. Ausfertigung. - Übersendung von Schriften Graf Georgs von Württemberg über dessen Heiratsplan
Enthält: Juni 11. Der Landgraf an Jakob Sturm. Konzept. - Er hat die Abschrift des Schreibens des Grafen Georg von Württemberg an Straßburg wegen dessen Heirat erhalten. Er übersendet Abschrift der Antwort Herzog Ulrichs von Württemberg auf ein eigenes Schreiben
Enthält: Juli 31. Straßburg an den Landgrafen. Zettel. - Die Summe des Darlehens an den Landgrafen beträgt 7037 Gulden und nicht, wie irrtümlich gesagt war, 7337 Gulden
Enthält: August 10. Landgraf Philipp an den Kurfürsten von Sachsen, Herzog Ulrich von Württemberg und die Stadt Straßburg. Konzept. - In Nr. 2581
Enthält: September 25. Jakob Sturm an den Landgrafen. Ausfertigung. - Er bittet, den vom Landgrafen gefangen genommenen Ulrich Eppenbach, Stiefsohn seines Ratsfreundes Michael Schäfer, aus der Haft zu entlassen
Enthält: September 27. Meister und Rat an den Landgrafen. Ausfertigung auf Pergament. - Fürbitte gleichen Inhaltes
Enthält: Oktober 28. Die Dreizehn an den Landgrafen. Ausfertigung. - Beschickung des Tages zu Arnstadt
Enthält: November 28. Die Dreizehn an den Landgrafen. Ausfertigung. - Beglaubigungsschreiben für ihren Sekretär Michael Han
Enthält: Dezember 4. Meister und Rat an den Landgrafen. Ausfertigung auf Pergament. - Der wegen einer Schuld von 560 Gulden gefangen genommene und nun gegen Bürgenstellung entlassene Ulrich Eppenbach kann die Schuld in der beschworenen Frist nicht leicht bezahlen. Sie bitten, die Frist zu verlängern und auch sonst die Sache noch einmal zu untersuchen
Enthält: 1540 Mai 2. Die Dreizehn an den Landgrafen. Ausfertigung. - Antwort des Bischofs von Straßburg wegen des St. Stephansklosters. Vermittlung bei Granvella
Enthält: Juni 7. Der Landgraf an Kurfürst Johann Friedrich von Sachsen und an die Städte Straßburg, Augsburg, Ulm. Konzept. - In Nr. 2587
Enthält: Juni 8. Die Dreizehn an die hessischen Räte zu Darmstadt. Ausfertigung. - In Nr. 546
Enthält: Juni 9. Die hessischen Räte zu Darmstadt an die Dreizehn. Konzept. - In Nr. 546
Enthält: August 9. Quittung der Kanzlei der Stadt Straßburg. Ausfertigung. - Protonotarius Johannes Meyer bestätigt, von Philipp v. Albich, dem Diener des Landgrafen, 100 lateinische Exemplare des landgräflichen Ausschreibens gegen Herzog Heinrich von Braunschweig und 40 deutsche Exemplare des Ausschreibens des Hans Koch empfangen zu haben
Enthält: September 6. Meister und Rat an den Landgrafen. Ausfertigung auf Pergament. - Sie übersenden Zeitung vom Bischof von Straßburg und bitten, anderslautende Berichte über Einbeck ihnen zukommen zu lassen
Enthält: September 20. Strasburg an den Landgrafen. Ausfertigung. - In Nr. 549
Enthält: September 30. Der Landgraf an Straßburg. Konzept. - In Nr. 549
Enthält: Oktober 21. Der Landgraf an Straßburg. Konzept. - In Nr. 548
Enthält: November 9. Straßburg an den Landgrafen. Ausfertigung. - In Nr. 549
Enthält: November 13. Jakob Sturm an Sebastian Aitinger. Ausfertigung. - Er sendet 22 Gulden 1 Batzen von der kleinen Anlage des Jahres 1539
Enthält: sonstige Abrechnungen
Enthält: Dezember 30. Straßburg an den Landgrafen. Ausfertigung. - In Nr. 549
Enthält: Ohne Datum (Ende 1540?). Jakob Sturm an Sebastian Aitinger. Zettel. - Beurlaubung des Engelhard von Speichingen
Enthält: 1542 Mai 21. Der Landgraf an Jakob Sturm. Konzept. - Die Bestellung von 10 Rittmeistern und 15 Fußknechthauptleuten gemäß den Beschlüssen des Tages zu Speyer
Enthält: Juni 21. Instruktion des Landgrafen und des Kurfürsten von Sachsen für Johann Nordeck an Straßburg. Konzept. - In Nr. 3078
Enthält: November 12. Quittung des Landgrafen über die Zahlung des 'gedoppelten Monats'. - Abschrift
Enthält: Dezember 7. Die Dreizehn an den Landgrafen. Ausfertigung. - Zeitungen aus Genua über die Verwüstung Piemonts durch die kaiserlichen und französischen Truppen, die Reise Granvellas zum Reichstag zu Nürnberg und die bevorstehende Ankunft des Kaisers in Deutschland
Enthält: April 21. Jakob Sturm an den Landgrafen. Ausfertigung. - Übersendung von Schriften Graf Georgs von Württemberg über dessen Heiratsplan
Enthält: Juni 11. Der Landgraf an Jakob Sturm. Konzept. - Er hat die Abschrift des Schreibens des Grafen Georg von Württemberg an Straßburg wegen dessen Heirat erhalten. Er übersendet Abschrift der Antwort Herzog Ulrichs von Württemberg auf ein eigenes Schreiben
Enthält: Juli 31. Straßburg an den Landgrafen. Zettel. - Die Summe des Darlehens an den Landgrafen beträgt 7037 Gulden und nicht, wie irrtümlich gesagt war, 7337 Gulden
Enthält: August 10. Landgraf Philipp an den Kurfürsten von Sachsen, Herzog Ulrich von Württemberg und die Stadt Straßburg. Konzept. - In Nr. 2581
Enthält: September 25. Jakob Sturm an den Landgrafen. Ausfertigung. - Er bittet, den vom Landgrafen gefangen genommenen Ulrich Eppenbach, Stiefsohn seines Ratsfreundes Michael Schäfer, aus der Haft zu entlassen
Enthält: September 27. Meister und Rat an den Landgrafen. Ausfertigung auf Pergament. - Fürbitte gleichen Inhaltes
Enthält: Oktober 28. Die Dreizehn an den Landgrafen. Ausfertigung. - Beschickung des Tages zu Arnstadt
Enthält: November 28. Die Dreizehn an den Landgrafen. Ausfertigung. - Beglaubigungsschreiben für ihren Sekretär Michael Han
Enthält: Dezember 4. Meister und Rat an den Landgrafen. Ausfertigung auf Pergament. - Der wegen einer Schuld von 560 Gulden gefangen genommene und nun gegen Bürgenstellung entlassene Ulrich Eppenbach kann die Schuld in der beschworenen Frist nicht leicht bezahlen. Sie bitten, die Frist zu verlängern und auch sonst die Sache noch einmal zu untersuchen
Enthält: 1540 Mai 2. Die Dreizehn an den Landgrafen. Ausfertigung. - Antwort des Bischofs von Straßburg wegen des St. Stephansklosters. Vermittlung bei Granvella
Enthält: Juni 7. Der Landgraf an Kurfürst Johann Friedrich von Sachsen und an die Städte Straßburg, Augsburg, Ulm. Konzept. - In Nr. 2587
Enthält: Juni 8. Die Dreizehn an die hessischen Räte zu Darmstadt. Ausfertigung. - In Nr. 546
Enthält: Juni 9. Die hessischen Räte zu Darmstadt an die Dreizehn. Konzept. - In Nr. 546
Enthält: August 9. Quittung der Kanzlei der Stadt Straßburg. Ausfertigung. - Protonotarius Johannes Meyer bestätigt, von Philipp v. Albich, dem Diener des Landgrafen, 100 lateinische Exemplare des landgräflichen Ausschreibens gegen Herzog Heinrich von Braunschweig und 40 deutsche Exemplare des Ausschreibens des Hans Koch empfangen zu haben
Enthält: September 6. Meister und Rat an den Landgrafen. Ausfertigung auf Pergament. - Sie übersenden Zeitung vom Bischof von Straßburg und bitten, anderslautende Berichte über Einbeck ihnen zukommen zu lassen
Enthält: September 20. Strasburg an den Landgrafen. Ausfertigung. - In Nr. 549
Enthält: September 30. Der Landgraf an Straßburg. Konzept. - In Nr. 549
Enthält: Oktober 21. Der Landgraf an Straßburg. Konzept. - In Nr. 548
Enthält: November 9. Straßburg an den Landgrafen. Ausfertigung. - In Nr. 549
Enthält: November 13. Jakob Sturm an Sebastian Aitinger. Ausfertigung. - Er sendet 22 Gulden 1 Batzen von der kleinen Anlage des Jahres 1539
Enthält: sonstige Abrechnungen
Enthält: Dezember 30. Straßburg an den Landgrafen. Ausfertigung. - In Nr. 549
Enthält: Ohne Datum (Ende 1540?). Jakob Sturm an Sebastian Aitinger. Zettel. - Beurlaubung des Engelhard von Speichingen
Enthält: 1542 Mai 21. Der Landgraf an Jakob Sturm. Konzept. - Die Bestellung von 10 Rittmeistern und 15 Fußknechthauptleuten gemäß den Beschlüssen des Tages zu Speyer
Enthält: Juni 21. Instruktion des Landgrafen und des Kurfürsten von Sachsen für Johann Nordeck an Straßburg. Konzept. - In Nr. 3078
Enthält: November 12. Quittung des Landgrafen über die Zahlung des 'gedoppelten Monats'. - Abschrift
Enthält: Dezember 7. Die Dreizehn an den Landgrafen. Ausfertigung. - Zeitungen aus Genua über die Verwüstung Piemonts durch die kaiserlichen und französischen Truppen, die Reise Granvellas zum Reichstag zu Nürnberg und die bevorstehende Ankunft des Kaisers in Deutschland
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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