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Protokolle der Sitzungen des Akademischen Senats 1825
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Preußische Akademie der Künste >> 03. Senatoren >> 03.2. Protokolle der Sitzungen des Senats, der Mitglieder und der Gesamtakademie
1825
Enthält: u.a.: - Übersicht über Senatssitzungsprotokolle, Anträge und Berichte des Senats vom 8. Jan. bis 27. Dez. 1825 (Bl. 1, 86) Enthält: Protokolle der Sitzungen des Akademischen Senats (Abschriften): Nicht ausgewiesen: Bücherankäufe, Remunerationen anlässlich der Kunstausstellungen, Rechnungen - 8. Jan. 1825 (Bl. 3), 15. Jan. 1825 (außerordentliche Sitzung, Bl. 7f.), 22. Jan. 1825 (Mitglieder und Senat, Bl. 10-12), 5. Febr. 1825 (Bl. 17f.), 19. Febr. 1825 (Bl. 20f.), 5. März 1825 (Bl. 23), 19. März 1825 (Bl. 29f.), 2. April 1825 (Bl. 38), 10. April 1825 (Staatspreis-Wettbewerb, Bl. 41), 16. April 1825 (Bl. 42), 30. April 1825 (Bl. 48), 28. Mai 1825 (Bl. 53), 11. Juni 1825 (Bl. 54), 25. Juni 1825 Bl. 55f.), 9. Juli 1825 (Bl. 57), 23. Juli 1825 (Bl. 58), 6. Aug. 1825 (Bl. 59), 20. Aug. 1825 (Bl. 61f.), 3. Sept. 1825 (Bl. 63), 17. Sept. 1825 (Bl. 63f), 1. Okt. 1825 (Bl. 67f.), 15. Okt. 1825 (Bl. 71), 29. Okt. 1825 (Bl 74f.), 12. Nov. 1825 (Bl. 76f.), 26. Nov. 1825 (Bl. 78f.), 10. Dez. 1825 (Bl. 80f.), 24. Dez. 1825 (Bl. 81f.) Schreiben an das Kultusministerium (Entwürfe): - 10. Jan. 1825: Gutachten von Buchhorn, Henne, Hampe über Kupferstiche und Zeichnungen, u.a. Hackert, Lavaters Physiognomie (Bl. 4f.); Verleihung des Professorentitels an Wilhelm Kolbe, Carl Friedrich Hampe (Bl. 6); Ablehnung des Antrags, Simony als Gehilfen der Bossierklasse anzustellen (Bl. 6v.); Prämiierung der Schüler der Kunst- und Gewerkschulen (Bl. 7); Zuwendung für den Aufwärter Schöller für Mehrarbeit infolge der Vergrößerung des Gebäudes, Einrichtung der Bibliothek (Bl. 7) - 22. Jan. 1825: Modalitäten des Staatspreis-Wettbewerbs (Bl. 8f.); Wahl neuer Mitglieder: (Einheimische Ordentliche Mitglieder) Julius Schoppe, Louis Léopold Robert, Maximilian de Meuron, Helmsdorf (auswärtige ordentliche Mitglieder: Johann Carl Eggers, Albrecht Adam, Gottlob Friedrich Steinkopf (Bl. 12) - 25. Jan. 1825: Gesuche um Verleihung des Titels „Akademischer Künstler“ von Hofbau-Depotverwalter Reinhard, Buchbinder Schwartz, Instrumentenmacher Müller, Uhrmacher Lieder, Elfenbeinschnitzer Walpurger (Bl. 13f.); Gutachten von Christian Daniel Rauch über die Publikation von Dorow „Denkmäler germanischer und römischer Zeit in den rheinisch-westphälischen Provinzen“ (eigenh., o.D. [Jan. 1825] Bl. 15); - 9. Febr. 1825: Prämie an Mare, Bewertung der Arbeit der Kartenstecher (Bl. 19); Einschätzung Walpurger für den Titel Akademischer Künstler (Bl. 19f.); Prämiierung des Töpfers Oehler (Bl. 23) - 12. März 1825: Revision der Bibliothek, Betreuung durch Hampe und Henne (Bl. 24f.); Gutachten über das von Geisler eingesandte Heft lithographierter Vorzeichnungen als Unterrichtsmaterial (Bl. 25 f.); Modalitäten des Staatspreis-Wettbewerbes (Bl. 26-28); Abgang des Schülers Wollburg, freie Eleven-Stelle (Bl. 29) - 20. März 1825: Inhalt der Architekturfächer, insbesondere Lehrfach Stadtbau, Aufgaben von Schinkel, Eytelwein, Rabe, Hummel (Bl. 30f.); Stellungnahme von Rabe (17. März, Abschrift, Bl. 31f.); Arbeiten des Bildhauers Haun (Bl. 33) - 25. März 1825: Gutachten über das von Geisler eingesandte Heft lithographierter Vorzeichnungen als Unterrichtsmaterial (Bl. 33-36) - 30. März 1825: Ankauf der Gipsmodelle des Bildhauers und akademischen Künstlers Gerhardt Haun, größtenteils nach Zeichnungen von Schinkel; Verzeichnis (Bl. 37) - 16. April. 1825: Bescheinigung von Köllner, Porzellan-Manufaktur (Bl. 43) - 18. April 1825: Struktur der Akademie als Lehranstalt, Lehrgegenstände und –methoden (Bl. 43-47) - 3. Mai 1825: Hampe als Nachfolger des Inspektors Henne, zugleich Leitung der Bibliothek; Aufsicht über die Kupferstichsammlung; Verleihung des Professorentitels (Bl. 50f.) - 4. Mai 1825: Gutachten von Niedlich und Schumann der Gemälde von Ch. B. Rode zur Brandenburgischen Geschichte aus dem Besitz von Fretzdorf; Kaufpreis (Bl. 51f.) - 14. Juni 1825: Koller als Nachfolger des Eleven Wollburg (Bl. 55) - 15. Juni 1825: Zum Aufenthalt von Remy und Schoppe in Rom; Vertretung von Pellesier und Brücke für Zielcke der Reißklasse (Bl. 55) - 13. Juli 1825: Gutachten über die Offerte der Witwe Neubauer, Ankauf eines Gemäldes von Harper (Bl. 57); Koller als Nachfolger von Wollberg; Eleven-Institut: Hopfgarten, Hildebrandt, Matthiae, Koller (Bl. 57f.) - Modalitäten des Staatspreis-Wettbewerbs, Auswertung des ersten Wettbewerbs (Bl. 59-61). - 24. Aug. 1825: Musterzeichnungen (Vorlageblätter) von Zielcke (Bl. 72) - Antrag auf Probevorlesung von Dr. F. Förster, Ablehnung durch die Akademie, Unterstützung seitens Wilhelm Schadow (Bl. 62f.) - 25. Sept. 1825: Kunstsammlung, Nutzung durch Rauch und Tieck wegen Abformung der antiken Statue Antinous (Bl. 67) - 1. Okt. 1825: Medaillen für die Senatsmitglieder, die das Aktstudium geleitet haben (Bl. 65); Bericht von Buchhorn über die Ausbildung naturhistorischer und Anatomie-Zeichner bzw. Kupferstecher; Einschätzung von Bellon, Linger, Guinard, Röthig, Schmidt (Bl. 65); Stellungnahme von Schadow (Abschrift) 29. Sept. 1825 (Bl. 66f.) - 4. Okt. 1825: Fehlende Probearbeiten von Walpurger (Bl. 68); Berufung von Helmsdorf nach Dresden; Bedarf an einem Landschaftsmaler als Akademielehrer wegen der Krankheit Lütkes (evt. Franz Catel, Maximilian de Meuron); Ausbildung preußischer Kupferstecher bei Longhi und Toschi (Vorschlag Buchhorn: Lüderitz, Eduard Eichens), Bl. 68f.); Revision der Bibliothek durch Hampe, Erwerbungsmodalitäten, Ablösung von Levezow als Verantwortlicher für die Bibliothek; Bericht von Hampe für die im Juni erfolgte Bibliotheksrevision (Bl. 69f.) - 20. Okt. 1825: Vortrag Tieck vom 15. Okt. zum Ankauf von Gipsabgüssen antiker Gewandfiguren sowie Anfertigung von Kopien antiker Wandgemälde aus dem Herkulaneum, Vorschlags-Liste; Text im Original an das Kultusministerium gesandt (Bl. 71-73) - 30. Okt. 1825: Ankauf von Aktdarstellungen für den Unterricht (Wegert, Sohn, Vogel; Bl. 75) - 15. Nov. 1825: Holbein als Nachfolger des Eleven Wegert (Bl. 77); Räumliche Voraussetzungen für die Kunstausstellung 1826 (Bl. 77) - 30. Nov. 1825: Prädikat Akademischer Künstler an Walpurger (Bl. 79); Elevenstelle für Bellon als Nachfolger von Eichens (Bl. 79); Prämiierung von Schülern der Kunst- und Gewerkschulen - statt Medaillen: freier Unterricht - 27. Dez. 1825: Ankauf der von Tieck vorgeschlagenen Gipsabgüsse (Bl. 82); Bericht von Tieck; Aufstellung der von Jaquet in Paris angefertigten Abgüsse (Bl. 82f.)
86 Bl. Microfilm/-fiche: 0073
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. I - Gen. 5, Bd. I
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.