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"Abgelegte Akten der Jahre 1945-1947"
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NL Heimerich, Hermann >> 2. Politisches >> 2.7. Rechtsanwaltskanzlei Heimerich - Otto (1945 bis 1949)
1945-1947
bis 1947 abgeschlossenes und abgelegtes Aktenmaterial verschiedenster Art zu den MandantInnen Ludwig Arzt, Bakelite Gesellschaft, Friedel Bally-Ter Mer, Richard Baltzer, Johann Barth, Georg Wilhelm Baumgärtner, Walter Baur, August Beck, Georg Becker, Adolf Bilfinger, Albert Blatt, Marianne Blaustein, Wilhelm Breidinger, Ernst Brunner, Peter Büchmann, Karl Cantzler, Columbia-Werke, Ferdinand Deichmann, Ludwig Dönges, Drei-Kreise-Verlag Fritz Knapp & Co. GmbH, Eichbaum-Werger-Brauereien AG, Fr. Ellenberger, Elektrica, C.A. Emge, Wilhelm Emig, Rolf Flietel, Elvira Girnth, Josef Gödde, Fritz Grabenstein, Maria Guth-Bender, Liesel Haas geb. Kappes, Ludwig Philipp Haas, Maria Hackert, Paul Hampf, Georg Hauck, Willi Hauenschild, Werner Hauser, Friedrich Heldstädter, Willy Hellpach, E. Hörtlein, Hans Herz, Edelgarde von Hofmann, Heinz Hoffmeister, Alfred Hug, Carl Intelmann, A.M. Kaufmann, W. Ferdinand Klingelnberg, Oskar Kohler, Franz Kuhn, Malschenberg (Gemeinde), Hans Mönius, Frieda Müller-Printz, Ottmar Muth, Hugo Oesterle, Hans Petter, Michael Rascher, Reichspatentamt Heringen, Eva Rein, Rheinische Gummi- und Zelluloidfabrik, Gräfin von Rittberg, Christian Rösch, Edgar Rötger, Friedrich Rose, Günter Sacksofsky, Karl Sager, Direktor Santkin, Heinrich Sauer, Ulla Schirmer, August Friedrich Schmidt, Hans Schmitt, Elly Schnittler, Erich Schubert, Hans Schulze, Nico Spiegel, Gotthold Steinschauer, "Stuttgarter Zeitung", Friedel Tobias, Hans Triebskorn, Ernst Ufer, Ernst Voss, Lydia Walch, Ludwig Wick, Ludwig Wieland, Arnold Willms, Wilhelmine Wolff, Josef Wormer, Zogelmann GmbH; Verzeichnis der abgelegten Akten A-Z
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.