Geburtsbriefe, Echt-, Nächst- und Erbenzeugnisse
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3092
RA 5472
Abt. III. Rep. 1. Dg Städtisches Waisengericht
Städtisches Waisengericht >> 09. Geburtsbriefe, Echt-, Nächst- und Erbenzeugnisse
1865-1866
Zeugnisse für Krämerwitwe Sophia Dorothea Elisabeth Raettig, geborene Dambeck. - Buchbinder Johann Friedrich Techen. - Maurergeselle Johann Carl Weyer. - Bootsmann Johann Christoph Friedrich Klavehn. - Stadtsoldat Adam Jürgen Dethlof Schraep. - Handlungsdiener Johann Friedrich Andreas Christian Anger. - Schuhmacher (Johann) Jürgen Ludwig Böttcher. - Kornträger Johann Joachim Wilhelm Hansen. - Lohnbedienter Hans Jacob Stiehl und dessen Witwe Anna Sophia, geborene Peeck. - Maurergeselle Johann Heinrich Nickels. - Hauszimmergeselle Carl Joachim Heinrich Holst. - Schiffer Friedrich Ludwig Anton Plagemann (Nachkomme u. a. in Leith, Schottland). - Arbeitsmann Hans Christoph Nicolaus Kätelhohn. - Schiffer Johann Joachim Martin (Matthias) Hanson, gestorben in Middlesbrough, England (ein Sohn verstorben in Havanna). - Krämer Johann Christian Struck. Schlachterwitwe Anna Catharina Friedrike Raabe, geborene Kirchner. - Arztwitwe Henriette Franzisca Georgine Crull, geborene von Trützschler. - Handlungsdiener Johann Heinrich Goyer und Handlungsdiener Carl Friedrich Goyer. - Gewettsdiener Albert Georg Kalcklöser (Nachkomme u. a. in Madrid). - Arbeitsmann Johann Heinrich Benn. - Schiffer Heinrich Christian Wachter. - Kaufmannwitwe Agneta Sophia Steffen, geborene Mau. - Amtshaakfrau Maria Dorothea Sophia Kruse, geborene Bockholt. - Arbeitsmann Daniel Johann Friedrich Mittelborg. - Böttcher Johann Gottfried Philipp Karpenkiel und dessen Witwe Ilsabe Dorothea, geborene Wieck. - Amtsregistratorenwitwe Louise Sophia Juliane Dorothea Engel, geborene Livonius. - Stadtschullehrer Dr. Gustav Baptist Florian Walther. - Bürgermeister und Geheimer Hofrat Carl Friedrich Schmidt. - Hofhutmacher Franz Matthias Jaede. - Bootsmann Johann Carl Jacob Wilken (ein Sohn in Ostindien verstorben). - Hauszimmergeselle Carl Christian Gabriel Pfeiffer. - Anna Sophia Maria Hagen. - Ratsapotheker Carl Ludwig Lau. - Christine Maria Haase (Nachkomme u. a. in Melrose, USA). - Maria Dorothea Ottilie Burmeister. - Schmied August Heinrich Franz Lohf. - Matrosenfrau Sophia Dorothea Juliane Benn, geborene Lustig. - Hauszimmergeselle Johann Ernst Heinrich Stahncke und dessen Witwe Friedrike Wilhelmine, geborene Methling, und Schlachter Carl Christian Laub und dessen Frau Maria Friedrike Agneta, geborene Stahncke (Nachkomme u. a. in London). - Krämer Johann Caspar Heinrich Allwardt. - Träger Johann daniel David Gertz und dessen Witwe Charlotte Sophia, geborene Hamp und dessen Sohn Heinrich David Friedrich. - Schenkwirt Johann Joachim Friedrich Schmidt. - Arbeitsmann Johann Christian Friedrich Harms. - Arbeitsmann Joachim Christian Victor Herrmann. - Stuhlmacher Joachim Friedrich Leonhard Heidel. - Krämerwitwe Anna Magdalena Stahl, geborene Hoffmeister. - Hauptmannwitwe Juliane Johanna Dorothea von Holstein, geborene von Palthen. - Auditorenwitwe Johanna Henriette Rudolphine Michelsen, geborene Herrlich. - Lohnbedienter Johann Joachim David Fentense.
Band: 35
Band: 35
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ