Rep. 124 Sammlung Pläne - Plansammlung (Bestand)
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Rep. 124
Universitätsarchiv Regensburg (Archivtektonik) >> Bestände UAR >> Sammlungen
Vorwort Bestandsbeschreibung: Bei der Plansammlung handelt es sich um einen lagerungsbedingten Pertinenzbestand. Die Herkunft zahlreicher Pläne ist ungesichert. Die Nummern 1 bis 337 befanden sich in Planschränken, wo sie irgendwann nach Einrichtung des Universitätsarchivs (2004) ungeordnet eingelegt worden sind. Die Plansammlung wurde zwischen August und September 2013 angelegt, nach Gebäuden geordnet und in Archivmappen eingelegt. In vielen Fällen liegen Genehmigungsvermerke vor, was eigens in der Datenbank ausgewiesen ist. Ganz selten jedoch sind es tatsächliche Pläne, die für Bauplanungen verwendet wurden (vgl. hierzu das 2013 neue eingerichtete sog. "Bauarchiv" bei der Technischen Zentrale). Meist sind es Bestandspläne. Für das Aktenmaterial sei auf Unterlagen im genannten "Bauarchiv" und den UAR-Beständen Zentralregistratur, Bauamt und Raumbücher verwiesen.
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 11:18 MESZ