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. 1610: Februar 1610
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Enthält u.a.: Bewilligung von Geldzahlungen durch die Landstände des Kurfürstentums Köln
Enthält u.a.: Aufenthalt des Pfarrers zu Niederzeuzheim in Dänemark
Enthält u.a.: Beschaffung von Kupfer zur Herstellung von Waffen durch Graf Johann VII. von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Inhaftierung des Schultheißen zu Dreisbach durch den Oberförster Velt Braunich
Enthält u.a.: Vormundschaft über die Kinder des Kellers zu Driedorf, Gottfried Hatzfeld
Enthält u.a.: Entlassung eines Hofmeisters
Enthält u.a.: Verkauf ihrer Güter durch die Witwe des Kaspar Olevian
Enthält u.a.: Kriegsgefahr im Herzogtum Jülich-Kleve
Enthält u.a.: Übersendung eines orientalischen Bezoars aus Leeuwarden an den Rat Stöver
Enthält u.a.: Verbesserung der Besoldung des Amtmanns zu Dillenburg, Johann Heiderich Sprenger
Enthält u.a.: Erwerb eines Hauses durch Dr. Piscator in Herborn
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Gräfin Johannette von Nassau-Dillenburg, Julius Phlocius, Dietrich Holtz, Graf Johann VII. von Nassau-Siegen, Graf Hermann Adolf von Solms, Graf Wilhelm von Solms, Graf Wilhelm Ludwig von Nassau-Dillenburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.