Regelung der Besitz- und Vermögensverhältnisse zwischen Maria Rössler und Tochter Jacoba für das Schlossgut Neuweier
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Neuweier A 447
B 5 Nr. 4; B 12 Nr. 2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Neuweier Schlossarchiv Neuweier
Schlossarchiv Neuweier >> II. Akten >> Bürgerliche Familienarchive >> e) Rössler (Baden-Baden, Neuweier und Hochheim) >> 5. Besitz und Vermögen >> 5.1. Grundbesitz und Gebäude >> 5.1.1. Neuweierer Schlossbesitz
1935-1937
Enthält u.a.: Schriftwechsel von Maria Rössler und Tochter Jacoba mit Richard Ritter; Schriftwechsel zwischen Maria und Jacoba bzw. Hans Waag; Verhandlung vor dem Anerbengericht; Streit von Maria Rössler mit ihrer Tochter wegen Führung des Schlossguts (Pachtvertrag); Verkauf von Bildern und Schmuck; Feststellung der Bauernfähigkeit; Klage von Maria Rössler gegen ihre Tochter; Klage von Max Halgreen gegen Jacoba Waag wegen Beleidigung.
Enthält auch: Gesuch um Wirtschaftskonzession.
Enthält auch: Gesuch um Wirtschaftskonzession.
3 cm
Archivale
Rössler, Jacoba; Weingutsbesitzerin, Ehefrau von Hans Waag, 1898-1984
Rössler, Maria; geb. Heerdt, Weingutsbesitzerin, 1876-1969
Waag, Jacoba; geb. Rössler, Ehefrau von Hans Waag, Weingutsbesitzerin, 1898-1984
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:11 MESZ
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