Prospect Hoch-Fürstlich Baaden-Durlachischer Residenz-Schloß und Statt Carlsruh Vue et perspective du château et de la viile et residence Carlsruh de la Serenissime Maison de Baade-Dourlach
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, H Karlsruhe 22
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, H Gemarkungspläne
Gemarkungspläne >> Badische Orte >> K >> Karlsruhe, Stkr.
1739
Stadtplan, Blick über Schloß und Stadt zum Schwarzwald. Schloß, Nebengebäude, Orangerie, Ball- und Opernhaus, hinter dem Schloß 24 Kabinette für Tiere, Gebäude am Zirkel, kleine reformierte Kirche, evangelische Stadtkirche (Konkordienkirche) als Ansichten perspektivisch gezeichnet und mit Buchstaben, Erklärung in Deutsch und Französisch in der Legende. Mehrere Wasserspiele im Park vor und hinter dem Schloß. Vor dem Schloß mehrere Personen, drei Reiter, Hunde und eine Kutsche mit drei Paar Pferden. Hinter dem Schloß mehrere Personen, Hirsche, Rehe, Pfaue und Hunde. Im Hintergrund drei Orte (Rüppurr, Ettlingen, Bulach?) in Waldlandschaft. Titel auf einem welligen Band mit drei Putten, die ein Medaillon mit dem Porträt des Markgrafen Karl Wilhelm halten. Unten in der Mitte der Legende großes badisches Wappen mit Fürstenhut, Orden an der Ordenskette, umgeben von zwei Putten, einem Mohr und einem Chinesen und exotische Pflanzen.
69 x 64 bzw. 56 x 53 (Höhe x Breite)
Autor/Fotograf: Zeichnung Christian Thran, Kunst- und Lustgärtner; Stich Joh. Math. Steidlin et Compagnions, Carlsruhe
Karten und Pläne
Ausführung: Stich
Orientierung: S
Originalmaßstab: ?
Orientierung: S
Originalmaßstab: ?
Zugang 1913-46; auf Pappe; vgl. Nr. 113 a
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:02 MESZ
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