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. 1734: Juni-Juli 1734
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Enthält u.a.: Berichterstattung aus London, Wien, Paris, Den Haag und Hamburg
Enthält u.a.: Besitzansprüche des Fürsten Wilhelm Hyacinth von Nassau-Siegen auf das Fürstentum Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Truppenbewegungen im Westerwald und am Rhein
Enthält u.a.: Regelung der Erbfolge in Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen des Juden Löw Heymann mit seinen Gläubigern
Enthält u.a.: Zuteilung von Wildbret an den Obristen von Koos
Enthält u.a.: Geburt der Prinzessin Anna Charlotte Auguste von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Anstellung des Konrektors Johann Christoph Munz aus Diez als Feldprediger beim Westerwälder Regiment
Enthält u.a.: Übertragung der Stelle des Reichsvizekanzlers auf den Grafen von Metsch
Enthält u.a.: Geldforderungen des Sergeanten Johann Peter Schreuel
Enthält u.a.: Tod des Fürsten Georg Albrecht von Ostfriesland
Enthält u.a.: Tod des Markgrafen Albrecht Wolfgang von Brandenburg-Bayreuth bei Parma
Enthält u.a.: Übergabe von Petitionen durch die Einwohner der Ämter Ellar und Mengerskirchen
Enthält u.a.: Finanzierung eines Feldkastens der Westerwälder Truppen
Enthält u.a.: Einforderung von Deputatgeldern durch Prinzessin Henriette Albertine von Nassau-Diez
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Heppe, Pareus, Scheurer, Jeckeln, Moeller, Fürstin Sophie Polyxene von Nassau-Siegen, Emmermann, von Moser, Fürst Christian von Nassau-Dillenburg, Heinrich von Diest, Graf von Metsch, Johann Peter Schreuel, Leutnant Ebertz, Ihringk, Markgraf Georg Friedrich Karl von Brandenburg-Bayreuth, Büsser, Diepenbrock, Chelius
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.