Straßen in Schiltach
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 230 Nr. 12903
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 230 Neuere Urkunden
Neuere Urkunden >> Spezialia badischer Orte >> Spezialia badischer Orte S >> Schiltach, Stadt, Landkreis Rottweil >> Straßen
1866-1892
Enthält:
Verkauf von Grundstücken an die Straßenbauverwaltung (1866-1875)
Urteil Zwangsabtretung von Gebäuden und Grundstücken an die Bauverwaltung betreffend (1875)
Abtretung von Hofräte vor den Häusern an die Wasser- und Straßenbauverwaltung zur Verbreiterung der Straße von Schiltach nach Schromberg (1876)
Abtretung von Hofräte durch Mathias Wolber an die Bauverwaltung zur Herstellung einer Auffahrt zur Brücke über die Schiltach (1876)
Verkauf von Wiesfeld von der Mühlwiese durch Tobias und Friedrich Bühler an die Wasser- und Straßenbauinspektion Lahr (1877)
Tausch von Gelände zwischen der Wasser- und Straßenbauinspektion Lahr und dem Flößer Friedrich Koch zur Gewinnung eines Bauplatzes (1878)
Verkauf von Grundstücken an die Eisenbahnbauinspektion Wolfach (1884-1887)
Verkauf von Grundstücken im Baumgarten an die Generaldirektion der Staatseisenbahnen in Karlsruhe (1885)
Verkauf von Grundstücken im Gewann Baumgarten an die Eisenbahnverwaltung (1884, 1885)
Urteil, Zwangsabtretung von Grundstücken an den Fiskus betreffend (1887)
Tausch von Grundstücken zwischen der Wasser- und Straßenbauverwaltung und der Württembergischen Eisenbahnverwaltung (1890)
Verkauf von Grundstücken an die Königlich Württembergische Eisenbahnbauverwaltung (1892)
Verkauf von Grundstücken an die Straßenbauverwaltung (1866-1875)
Urteil Zwangsabtretung von Gebäuden und Grundstücken an die Bauverwaltung betreffend (1875)
Abtretung von Hofräte vor den Häusern an die Wasser- und Straßenbauverwaltung zur Verbreiterung der Straße von Schiltach nach Schromberg (1876)
Abtretung von Hofräte durch Mathias Wolber an die Bauverwaltung zur Herstellung einer Auffahrt zur Brücke über die Schiltach (1876)
Verkauf von Wiesfeld von der Mühlwiese durch Tobias und Friedrich Bühler an die Wasser- und Straßenbauinspektion Lahr (1877)
Tausch von Gelände zwischen der Wasser- und Straßenbauinspektion Lahr und dem Flößer Friedrich Koch zur Gewinnung eines Bauplatzes (1878)
Verkauf von Grundstücken an die Eisenbahnbauinspektion Wolfach (1884-1887)
Verkauf von Grundstücken im Baumgarten an die Generaldirektion der Staatseisenbahnen in Karlsruhe (1885)
Verkauf von Grundstücken im Gewann Baumgarten an die Eisenbahnverwaltung (1884, 1885)
Urteil, Zwangsabtretung von Grundstücken an den Fiskus betreffend (1887)
Tausch von Grundstücken zwischen der Wasser- und Straßenbauverwaltung und der Württembergischen Eisenbahnverwaltung (1890)
Verkauf von Grundstücken an die Königlich Württembergische Eisenbahnbauverwaltung (1892)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:00 MESZ
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