Beilagen zur Renteirechnung der Gefürsteten Grafschaft Zollern, Nr. 127 bis 709
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DH 1 T 14 Nr. 94
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DH 1 T 14 Gefürstete Grafschaft Zollern: Beilagen zur Renteirechnung
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16. Oktober 1783-23. April 1784
Enthält u.a. Abrechnung der wegen Aufnahme von Kapital in Höhe von 20000 fl in Memmingen entstandenen Unkosten; Aufstellung der Zehrungen für die an der Feier des Großen Jahrtags beteiligten Geistlichen und Musikanten; Besoldungsquittungen; Abrechnungen des Uhrmachers Jacob Bulach (Bullach); Quittung des Universitätsbuchdruckers Georg Heinrich Reiß aus Tübingen über die Lieferung des 13. Teils der württembergischen Geschichte; Abrechnung des Buchbinders Johann Peter Baur; Verschiedene Brief- und Postkonten u.a. für den Fürsten [Joseph Wilhelm von Hohenzollern-Hechingen]; Abrechnungen des Kaufmanns Johann Carri (Carry); Kapitalzinsquittungen; Abrechnung zwischen der fürstlichen Rentei und der Witwe des Kammerrats Nipp; Handwerkerrechnungen
gebunden, 13 cm, 4 lose Beilagen
Quart (Höhe x Breite)
Archivale
Baur, Johann Peter, Buchbinder
Bulach, Jacob, Uhrmacher
Carri, Johann, Kaufmann
Nipp, Johann David, Kammerrat und Rentmeister
Reiß, Georg Heinrich, Universitätsbuchdrucker, Tübingen
Hechingen BL; Fürstliche Rentei
Memmingen MM
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:45 MESZ
Hierarchie
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