Schriftwechsel der Abt. Archive, Bibliotheken, Sammlungen, Gedenkstätten mit Institutionen, Organisationen und Personen aus der BRD 1983-1990 (nach Orten sortiert, M - Z)
Vollständigen Titel anzeigen
AdK-O 6448
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 12. Bereich Archive/Bibliotheken/Sammlungen/Gedenkstätten (ab 1985) >> 12.2. Externe Beziehungen, Erklärungen, Preise und Orden >> 12.2.1. Beziehungen zu Institutionen, gesellschaftlichen Organisationen und Personen
1983 - 1990
Enthält: - Schriftwechsel mit dem Schiller Nationalmuseum, Deutsches Literaturarchiv, Marburg - Einladung zur Ausstellung "Drucken im Vorfeld der Reformation", Gutenberg-Museum 1983 - Einladung zur Ausstellung "Fluchtpunkt Zürich. Zu einer Stadt und ihrem Theater. Schauplätze der Selbstbehauptung und des Überlebens 1933-1945", Nürnberg 1987 - Schriftwechsel zwischen Inge Jens, Tübingen und Prof. Ulrich Dietzel Dezember 1987 - März 1988 - Schreiben, Einladung und Satzung der Hebbel-Gesellschaft, Wesselburen, 1983 und 1986/87
Bereich ABSG
124 Bl., 9 Briefkuv.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:06 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Akademie der Künste (Tektonik)
- Historisches Archiv (Tektonik)
- 2. Akademie der Künste der DDR (1950-1993) (Tektonik)
- Akademie der Künste (Ost) (Bestand)
- 12. Bereich Archive/Bibliotheken/Sammlungen/Gedenkstätten (ab 1985) (Gliederung)
- 12.2. Externe Beziehungen, Erklärungen, Preise und Orden (Gliederung)
- 12.2.1. Beziehungen zu Institutionen, gesellschaftlichen Organisationen und Personen (Gliederung)