Protokoll Nr. 46/79.- Sitzung des Politbüros am 27. November 1979: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/43781
DY 30/J IV 2/2/1809
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1971-1980, Band 4 >> Sitzungen 1979 >> November >> Protokoll Nr. 46/79.- Sitzung des Politbüros am 27. November 1979
1979
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1809 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/2278 bis 2280 Beschlussauszüge: DY 30/4863 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. a) Entwurf des Gesetzes über den Volkswirtschaftsplan 1980; b) Grundlinie und Entscheidungsvorschläge zum Entwurf des Volkswirtschaftsplanes 1980; c) Zahlungsbilanz zum Planentwurf 1980 Nichtsozialistisches Wirtschaftsgebiet - 3. Beschluss über die Grundsätze der Planungsordnung 1981 bis 1985, die Verordnung über die Material-, Ausrüstungs- und Konsumgüterbilanzen (Bilanzierungsverordnung) - 4. Direktive für die 21. Tagung des Komitees des RGW für die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Planungstätigkeit - 5. Beschluss zum Bericht über die Sicherung der Versorgung der Bevölkerung bis zum Jahresende 1979 - 6. Bericht über den Aufenthalt des Genossen K. Hager, Mitglied des Politbüros und Sekretär des ZK der SED, in der CSSR vom 14. bis 16. November 1979 - 7. Beschluss zur Verordnung über die Fürsorge für Personen und den Schutz der Wohnung und des Vermögens bei Inhaftierungen (Haftfürsorgeverordnung) - 8. Kampfdemonstration anlässlich der 61. Wiederkehr des Tages der Ermordung von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg - 9. Teilnahme an Veranstaltungen - 10. Information über die Staatsdevisenreserve Im Umlauf wurde beschlossen: 11. [Auszeichnung von Boris Nikolajewitsch Ponomarjow und Konstantin Viktorowitsch Rusakow mit dem "Karl-Marx-Orden"]
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1809 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/2278 bis 2280 Beschlussauszüge: DY 30/4863 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. a) Entwurf des Gesetzes über den Volkswirtschaftsplan 1980; b) Grundlinie und Entscheidungsvorschläge zum Entwurf des Volkswirtschaftsplanes 1980; c) Zahlungsbilanz zum Planentwurf 1980 Nichtsozialistisches Wirtschaftsgebiet - 3. Beschluss über die Grundsätze der Planungsordnung 1981 bis 1985, die Verordnung über die Material-, Ausrüstungs- und Konsumgüterbilanzen (Bilanzierungsverordnung) - 4. Direktive für die 21. Tagung des Komitees des RGW für die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Planungstätigkeit - 5. Beschluss zum Bericht über die Sicherung der Versorgung der Bevölkerung bis zum Jahresende 1979 - 6. Bericht über den Aufenthalt des Genossen K. Hager, Mitglied des Politbüros und Sekretär des ZK der SED, in der CSSR vom 14. bis 16. November 1979 - 7. Beschluss zur Verordnung über die Fürsorge für Personen und den Schutz der Wohnung und des Vermögens bei Inhaftierungen (Haftfürsorgeverordnung) - 8. Kampfdemonstration anlässlich der 61. Wiederkehr des Tages der Ermordung von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg - 9. Teilnahme an Veranstaltungen - 10. Information über die Staatsdevisenreserve Im Umlauf wurde beschlossen: 11. [Auszeichnung von Boris Nikolajewitsch Ponomarjow und Konstantin Viktorowitsch Rusakow mit dem "Karl-Marx-Orden"]
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:54 MESZ
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