Madame Bovary
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 R130159/102
J 25_G215_84
483
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente
J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente >> Filmdokumente >> Spielfilme
1937
Enthält:
Filmdaten:
Originaltitel: Madame Bovary
Produktionsland: Deutschland
Originalsprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 1937
Länge: 95 Minuten
Stab:
Drehbuch: Erich Ebermayer, Hans Neumann
Regie: Gerhard Lamprecht
Besetzung:
Pola Negri: Emma Bovary
Aribert Wäscher: Charles Bovary
Ferdinand Marian: Rodolphe Boulanger
Werner Scharf: Léon Dupuis
Alexander Engel: Homais
Paul Bildt: L 'heureux
Olga Limburg: Madame Lefrançois
Karl Hellmer: Binet
Katharina Brauren: Madame Homais
Werner Stock: Justin
Carla Rust: Félicité
Rudolf Klein-Rogge: Prof. Canivet
Eduard von Winterstein: Huret
Barbara von Annenkoff: Marquise de Andervillier
Georg H. Schnell: Marquis de Andervillier
Franz Stein: Herzog de Laverrière
Bertold Reissig: Hyppolite
Klaus Pohl: Gerichtsbeamter
Angelo Ferrari: Gast bei Marquis Andervillier
Filmdaten:
Originaltitel: Madame Bovary
Produktionsland: Deutschland
Originalsprache: Deutsch
Erscheinungsjahr: 1937
Länge: 95 Minuten
Stab:
Drehbuch: Erich Ebermayer, Hans Neumann
Regie: Gerhard Lamprecht
Besetzung:
Pola Negri: Emma Bovary
Aribert Wäscher: Charles Bovary
Ferdinand Marian: Rodolphe Boulanger
Werner Scharf: Léon Dupuis
Alexander Engel: Homais
Paul Bildt: L 'heureux
Olga Limburg: Madame Lefrançois
Karl Hellmer: Binet
Katharina Brauren: Madame Homais
Werner Stock: Justin
Carla Rust: Félicité
Rudolf Klein-Rogge: Prof. Canivet
Eduard von Winterstein: Huret
Barbara von Annenkoff: Marquise de Andervillier
Georg H. Schnell: Marquis de Andervillier
Franz Stein: Herzog de Laverrière
Bertold Reissig: Hyppolite
Klaus Pohl: Gerichtsbeamter
Angelo Ferrari: Gast bei Marquis Andervillier
1'18
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Sammlung Knilli
Bild-/Tonträger: Kopie von VHS
Bild-/Tonträger: Kopie von VHS
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
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