Korrezpondenz zu Publikationen: zu Publikation Nr. 50 und 51: "Effect of the Ionic Environment on the Incorporation of the Intermediate-Sized Filament Protein Vimentin into Residual Cell Structures upon Treatment of Ehrlich Ascites Tumour Cells with Triton X-100." von Peter Traub und W. James Nelson.
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III. Abt., Rep. 247, Nr. 53
III. Abt., Rep. 247 Nachlass Peter Traub
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1981
Enthält u.a.: Überarbeitete Manuskripte mit Überarbeitungen.- Korrespondenz Peter Traub: mit Journal of Cell Science.- mit Henry Harris.- Eine Fotografie für die im Titel stehende Publikation.- Viele Diagramm-Vergleiche.
Enthält v.a.: Manuskriptanteile.
Enthält auch: Überarbeitetes Manuskript (Publikation Nr. 50) zu Ordner 52 mit Fotoanlagen, wie auch Diagramme.
Enthält v.a.: Manuskriptanteile.
Enthält auch: Überarbeitetes Manuskript (Publikation Nr. 50) zu Ordner 52 mit Fotoanlagen, wie auch Diagramme.
Sachakte
Vereinzelte Blätter zeigen Anzeichen eines älteren Wasserschadens auf.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:13 MEZ
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