Die kolonialen Bestrebungen der imperialistischen deutschen Bourgeoisie und ihre Reaktion auf Forderungen nach Freiheit für Afrika 1917 - 1933
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705059
Nachlass Höpp
Nachlass Höpp >> Arabische Begegnungen mit dem Nationalsozialismus >> Muslime in Deutschland >> Berliner Vereinsleben vor 1933
Im Ordner Treffpunkt Berlin
Deutsche Kolonialpolitik vom Ende des ersten Weltkrieges zur Machtübernahme der NSDAP
Bewegungen gegen Imperialismus
Deutsche Kolonialpolitik vom Ende des ersten Weltkrieges zur Machtübernahme der NSDAP
Bewegungen gegen Imperialismus
Seiten: 41
Fotokopie
Personen: Thomas Woodrow Wilson; Vladimir Lenin; Wilhelm Solf; Friedrich Ebert; Philipp Scheidemann; Johannes Bell; Gabriel Angoulvant; Albert Hahl; Theodor Seitz; Heinrich Schnee; Dr. Meyer-Gerhard; Ernst Thälmann; Bernhard Denburg; Alfred Mansfeld
Schlagwort: Imperialismus; Weimarer Republik; II. Gesamtrussische Sowjetkongress; Vierzehn Punkte; Versailler Vertrag; Revisionismus; Völkerbund; Koloniale Reichsarbeitgemeinschaft (KORAG); Deutsche Kolonialgesellschaft (DKG); Deutscher Kolonialkongress 1924; KPD; Liga gegen koloniale Unterdrückung; Nationalismus; Alldeutscher Verband; Internationaler Kongress gegen Kolonialismus 1927; Kolonial Revue (Zeitschrift); Antiimperialistische Liga; Liga für die rechte der afrikanischen Völker; Treffpunkt Berlin
Provenienz: Nachlass Höpp
Schlagwort: Imperialismus; Weimarer Republik; II. Gesamtrussische Sowjetkongress; Vierzehn Punkte; Versailler Vertrag; Revisionismus; Völkerbund; Koloniale Reichsarbeitgemeinschaft (KORAG); Deutsche Kolonialgesellschaft (DKG); Deutscher Kolonialkongress 1924; KPD; Liga gegen koloniale Unterdrückung; Nationalismus; Alldeutscher Verband; Internationaler Kongress gegen Kolonialismus 1927; Kolonial Revue (Zeitschrift); Antiimperialistische Liga; Liga für die rechte der afrikanischen Völker; Treffpunkt Berlin
Provenienz: Nachlass Höpp
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:21 MESZ