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Andre Stromair, Bürger von Straubing, verkauft seinem Vetter Stefan Stromair von Siffelbrunn sein Gut in Siffelbrunn vorbehaltlich der Gülten und Rechte des Abts von St. Emmeram. S: Hans Heibeck von Wiesenfelden, Richter von Straubing
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Andre Stromair, Bürger von Straubing, verkauft seinem Vetter Stefan Stromair von Siffelbrunn sein Gut in Siffelbrunn vorbehaltlich der Gülten und Rechte des Abts von St. Emmeram. S: Hans Heibeck von Wiesenfelden, Richter von Straubing
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 1329
KU Regensburg-St. Emmeram F. 146
Registratursignatur/AZ: Kasten 5, Schublade Nr. 21, Nr. 27
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> III. 1401-1500
1426 Januar 12
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: ein an Pressel anhängendes Siegel
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: Das ist geschehen nach Kristi gepurd viertzehen hundert und in den sechs und zwaintzgisten jaren an sambtztag nach sannd Erhartz tag.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1426
Monat: 1
Tag: 12
Äußere Beschreibung: 17x29 cm
Stromaier: Andre, Bürger von Straubing
Stromaier: Stefan, von Siffelbrunn
Heibeck: Hans, von Wiesenfelden, Richter von Straubing
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.