Gesuche um finanzielle Unterstützung aus der Landkreiskasse, Bd. 4
Vollständigen Titel anzeigen
50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz, Nr. 2822 (Zu benutzen im Staatsfilialarchiv Bautzen)
50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz
50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz >> 06 Landesangelegenheiten und Ereignisse sowie die deshalb getroffenen Veranstaltungen >> 06.31 Unterstützungen, Bewilligungen für besondere Zwecke
1854 - 1857
Enthält: Unterstützungsgesuche des Bürgermeisters Starke für Paul Reinhold und Max Alexander Starke, unmündige Söhne seines verstorbenen Bruders Paul Reinhold Starke.- Jahresberichte des Rettungshauses für verwahrloste Mädchen zu Berthelsdorf (Drucke).- Unterstützungsgesuch der Gemeinde Seidau bei der Unterbringung des elternlosen Petzig.- Unterstützungsgesuche der Gemeinden Kleindehsa und Sornßig bei der Unterbringung des Johann Gottlieb Hillmann gen. Wagner im Rettungshaus Oppach.- Unterstützungsgesuche der Gemeinden Niederfriedersdorf und Oberfriedersdorf bei der Unterbringung des Johann Herrmann Wünsche im Rettungshaus Oppach.- Gesuch des Bezirksarztes Dr. Kupfer um Übernahme der Verpflegungskosten für die im städtischen Krankenhaus Bautzen untergebrachte Magdalene Probst geb. Miersch, Doberschütz (bei Niedergurig).- Unterstützungsgesuche der Gemeinde Taubenheim bei der Unterbringung des Karl August Werner im Rettungshaus Oppach.- Unterstützungsgesuche der Gemeinde Weigsdorf bei der Unterbringung der Johanna Christiana Henriette Kießlich im Rettungshaus Berthelsdorf.- Gesuch des Männergesangsvereins Bautzen um einen Beitrag zur Ausrichtung des Gesangsfestes auf dem Bautzener Schützenplatz.- Unterstützungsgesuche der Gemeinde Herwigsdorf bei der Unterbringung des Johann August Grafe im Rettungshaus Oppach.- Unterstützungsgesuche der Gemeinde Berthelsdorf bei der Unterbringung der Christiane Schönberner, Dürrhennersdorf im Rettungshaus Berthelsdorf.- Unterstützungsgesuche des ehemaligen Seminarlehrers Friedrich Krüger.- Unterstützungsgesuche des Stadtrates Löbau für die Sonntagsschule mit Schülerverzeichnissen.- Unterstützungsgesuch der Gemeinde Neuebersbach bei der Unterbringung des Ernst Heinrich Tischer im Rettungshaus Oppach sowie Dankschreiben.- Unterstützungsgesuche des Armenvereins Reibersdorf (heute Rybarzowice, Polen) mit Wald (heute zu Opolno Zdrój, Polen) bei der Unterbringung der Rolleschen Töchter im Rettungshaus Berthelsdorf.- Budgetaufstellungen.- Unterstützungsgesuche der Gemeinde Schönberg bei der Unterbringung des Friedrich August Israel im Rettungshaus Oppach.- Untertützungsgesuche des Carl Theodor Wetzke, Pfarrer an St. Michael, Bautzen bei der Unterbringung des Johann Carl Deikert aus Doberschütz (bei Neschwitz) im Rettungshaus Oppach.- Unterstützungsgesuche der Gemeinde Seidau bei der Unterbringung des Carl Julius Kahlich im Rettungshaus Oppach.- Unterstützungsgesuche der Gemeinde Baruth bei der Unterbringung des Johann Hocker im Rettungshaus Oppach.- Unterstützungsgesuche der Gemeinde Altebersbach bei der Unterbringung des Karl Friedrich Pietschmann im Rettungshaus Oppach.- Unterstützungsgesuch des Peter Benda gen. Winzer, Kuckau z. Zt. in Grubditz für seinen geistig behinderten Sohn Andreas mit Zeugnis der Gemeinde Grubditz.- Unterstützungsgesuche des Vereins zur Rettung verwahrloster Kinder Zittau bei der Unterbringung von Auguste Henke, Jonsdorf, Amalie Auguste Bergmann, Drausendorf und Juliane Auguste Rolle, Reibersdorf (heute Rybarzowice, Polen) im Rettungshaus Berthelsdorf und von Ernst Eduard Buschner, Dittelsdorf, Gustav Eduard Dreier, Reibersdorf (heute Rybarzowice, Polen), Carl Herrmann Augustin, Kleinschönau (heute Sieniawka, Polen) und Carl Gustav Rösler, Hainewalde in der Besserungs- und Erziehungsanstalt Großhennersdorf.- Verzeichnis über stadtmitleidende Orte der Städte Bautzen, Zittau und Löbau.- Unterstützungsgesuche der Gemeinde Oppach bei der Unterbringung der Knaben Schuster, Mauke und Bießlich im Rettungshaus Oppach.- Unterstützungsgesuch der Gemeinde Berthelsdorf bei der Unterbringung der Caroline Justine Engelmann im Rettungshaus Berthelsdorf.- Unterstützungsgesuch der Johanne Lahode, Bautzen bei der Unterbringung ihrer kranken Tochter im Lessingstift [Kamenz].- Unterstützungsgesuch der Gemeinde Taubenheim bei der Unterbringung des Karl August Küchler im Rettungshaus Oppach.- Unterstützungsgesuch der Johanne Elisabeth Rafeld geb. Geißler, Witwe des ehemaligen Landhauskochs Rafeld (Rahfeld).- Unterstützungsgesuche der Gemeinde Altebersbach bei der Unterbringung des Karl August Güttler im Rettungshaus Oppach.- Unterstützungsgesuche der Gemeinde Kotitz bei der Unterbringung des Peter Glücklich in der Besserungs- und Erziehungsanstalt Großhennersdorf.- Gesuch des Vereins zu Bildung des wendischen [sorbischen] Volkes, Bautzen um Unterstützung bei der Herausgabe eines wendischen [sorbischen] Wörterbuches.- Gesuch der Sächsischen Haupt-Bibel-Gesellschaft um ein Darlehn zur Herausgabe einer Neuauflage der wendischen [sorbischen] Bibel.- Gesuche der Gemeinde Seidau um Unterstützung der Arbeitsschule und der Kleinkinderbewahranstalt in Seidau.- Unterstützungsgesuch der Gemeinde Niedercunnersdorf bei der Unterbringung der Wilhelmine Justine Penther im Rettungshaus Berthelsdorf.- Unterstützungsgesuch der Gemeinde Binnewitz bei der Unterbringung des Johann Schneider im Rettungshaus Oppach.- Gesuch der Gemeinde Nimschütz um Kostenübernahme für die Versorgung der kranken Marie Polank (Pohlank).- Unterstützungsgesuch der Gemeinde Niederfriedersdorf bei der Unterbringung des Carl August Dutzschke (Dutschke) in der Versorgungs- und Besserungsanstalt Bräunsdorf.- Unterstützungsgesuch der Gemeinde Mittelsohland am Rotstein bei der Unterbringung des Johann Herrmann Heinrich im Rettungshaus Oppach.- Unterstützungsgesuch der Armendirektion Eibau bei der Unterbringung der Auguste Louise Paul im Rettungshaus Berthelsdorf.- Unterstützungsgesuch der Gemeinde Häslich um Unterbringung des Johann August Mütze im Rettungshaus Oppach.- Unterstützungsgesuch der Gemeinde Kotitz bei der Unterbringung des Johann Traugott Pilz in der Besserungsanstalt Bräunsdorf und der Juliane Frenzel im Rettungshaus Berthelsdorf.- Unterstützungsgesuch der Gemeinde Hainewalde bei der Unterbringung des Carl Gustav Rösler in der Besserungs- und Erziehungsanstalt Großhennersdorf.- Unterstützungsgesuch der Gemeinde Seidau bei der Unterbringung des Carl Ernst Pätzig im Rettungshaus Oppach.- Unterstützungsgesuch des Gerichts zu Reichenau (heute Bogatynia, Polen) bei der Unterbringung des Karl Heinrich Kliemt im Rettungshaus Oppach.- Unterstützungsgesuch der Gemeinde Taubenheim bei der Unterbringung des Karl Wilhelm Alber im Rettungshaus Oppach.- Unterstützungsgesuch der Gemeinde Rammenau bei der Unterbringung des Friedrich Ernst Berge im Rettungshaus Oppach.- Schreiben des Direktoriums des Vereins zum Frauenschutz, Dresden.- Gesuch des Vorstandes der evangelisch-lutherischen Diakonissenanstalt Dresden wegen Stiftung einiger Freistellen.- Bestimmungen wegen der Aufnahme von Pfleglingen in das Armen-Kinder-Erziehungs-Haus in Oppach [Rettungshaus] (Druck).- Übersicht über die Pfleglinge des Rettungshauses deren Kosten die Landkreiskasse zahlt.- Unterstützungsgesuch der Gemeinde Oberullersdorf (heute Kopaczów, Polen) bei der Unterbringung des Johann Friedrich Wilhelm Kother im Rettungshaus Berthelsdorf.
Landständisches Archiv
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:22 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 01. Markgrafschaft Meißen, Albertinisches Herzogtum und Kurfürstentum / Königreich Sachsen bis 1831 (Tektonik)
- 01.04 Repräsentativkörperschaften (Tektonik)
- Landstände der sächsischen Oberlausitz (Bestand)
- 06 Landesangelegenheiten und Ereignisse sowie die deshalb getroffenen Veranstaltungen (Gliederung)
- 06.31 Unterstützungen, Bewilligungen für besondere Zwecke (Gliederung)