170 III, 725
170 III Nassau-Oranien: Korrespondenzen
Nassau-Oranien: Korrespondenzen >> 4 17. Jahrhundert >> 4.2 1626-1650 >> . 1646
1646
Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionen
Enthält u.a.: Geldangelegenheiten des Hauses Isenburg-Büdingen
Enthält u.a.: Bewilligung von Geldern auf dem Grafentag zu Herborn für Diplomaten in Münster und Osnabrück
Enthält u.a.: Verhandlungen in Münster über die Hohe Schule Herborn
Enthält u.a.: Einquartierung von Truppen in Lich
Enthält u.a.: Geldforderungen des Landgrafen Georg II. von Hessen-Darmstadt
Enthält u.a.: Friedensverhandlungen in Münster und Osnabrück
Enthält u.a.: Politische Korrespondenz des Grafen Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Forderung von Kontributionsleistungen von der Grafschaft Isenburg durch die Landgrafschaft Hessen-Darmstadt
Enthält u.a.: Gräfin Luise Juliane von Sayn-Wittgenstein ./. Grafen Christian und Ernst von Sayn-Wittgenstein: Landfriedensbruch
Enthält u.a.: Reise des Grafen Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen nach Wien
Enthält u.a.: Präzedenzstreit zwischen Nassau-Saarbrücken und Nassau-Katzenelnbogen
Enthält u.a.: Kriegsführung in den Niederlanden
Enthält u.a.: Versorgung der kaiserlichen Garnison
Enthält u.a.: Geldangelegenheiten des Hauses Isenburg-Büdingen
Enthält u.a.: Bewilligung von Geldern auf dem Grafentag zu Herborn für Diplomaten in Münster und Osnabrück
Enthält u.a.: Verhandlungen in Münster über die Hohe Schule Herborn
Enthält u.a.: Einquartierung von Truppen in Lich
Enthält u.a.: Geldforderungen des Landgrafen Georg II. von Hessen-Darmstadt
Enthält u.a.: Friedensverhandlungen in Münster und Osnabrück
Enthält u.a.: Politische Korrespondenz des Grafen Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Forderung von Kontributionsleistungen von der Grafschaft Isenburg durch die Landgrafschaft Hessen-Darmstadt
Enthält u.a.: Gräfin Luise Juliane von Sayn-Wittgenstein ./. Grafen Christian und Ernst von Sayn-Wittgenstein: Landfriedensbruch
Enthält u.a.: Reise des Grafen Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen nach Wien
Enthält u.a.: Präzedenzstreit zwischen Nassau-Saarbrücken und Nassau-Katzenelnbogen
Enthält u.a.: Kriegsführung in den Niederlanden
Enthält u.a.: Versorgung der kaiserlichen Garnison
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Graf Ludwig Christoph von Solms, Achaz von Hohenfeld, Graf Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez, Graf Johann Moritz von Nassau-Siegen, Johann Söldner, Langenbach, Philipp Heinrich Hoen, Landgraf Georg II. von Hessen-Darmstadt, Gabriel de Bruyn, Destrades, Otto Heinrich Korff, Vegilin, Ungefug, Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg, Andreas Neumann
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:07 MESZ
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