Schiedsspruch [des Jörg II. von Rosenberg, Ritter, und anderer] zwischen Graf Georg [II.] von Henneberg[-Aschach], Kt Mgh, und Melchior Sützel zu Mergentheim, Ritter, wegen des Patronatsrechts von Pfarrkirche und Frühmesse zu Neunkirchen und Althausen, 1501 [Jan. 8; Regest; wie oben Qu. 147]; Fehde des Melchior Sützel von Mergentheim zu Unterbalbach gegen [N] Landgraf von Leuchtenberg, 150[6]; Schiedsspruch des Kurfürsten Philipp Pfalzgraf bei Rhein zwischen Melchior Sützel von Mergentheim, Ritter, und Bischof Lorenz von Würzburg wegen des Gartens und Grabens um das Schloß zu Unterbalbach sowie wegen eines Holzes und einer Mühle [daselbst], 1502 [Apr. 1; Regest]; Verkauf der Zinse und Gülte zu Bibergau sowie der Hälfte des Schlosses zu Estenfeld an Hans von Grumbach, Ritter, durch Martin Sützel von Mergentheim zu Dörzbach, 1520 Feb. 22 [Regest]; Verwüstung der Burg Unterbalbach des Rüdiger Sützel von Mergentheim durch den Schwäbischen Bund, 1523 Juni 17; Restitutionsforderungen des Rüdiger Sützel von Mergentheim an den Schwäbischen Bund, 1524; Verkauf von Gülten und Zinsen zu Mgh an das DOH Mgh durch Martin Sützel von Mergentheim, 1529 [Mai 15; Regest]; Burg Unterbalbach als wertheimisches Lehen an die Sützel von Mergentheim bis zum Erlöschen des Geschlechts 1588; Belehnung des Sebastian Sützel von Mergentheim mit dem Zehnten zu Althausen und Neunkirchen, Gericht, Vogtei, Gütern, Gefällen und dem Fischbach sowie dem Patronatsrecht der Pfarrkirche in Neunkirchen und der Frühmesse in Althausen durch Bischof [Konrad III.] von Würzburg, 1533 [Überschrift]; Verkauf der einen Hälfte des Lehens Neunkirchen und Althausen an Sebastian Geyer von Giebelstadt, Amtmann zu Bütthard, durch Wilhelm Sützel von Mergentheim, 1550 Dez. 23 [Regest]; Verkauf der anderen Hälfte des Lehens Neunkirchen und Althausen an Gottfried von Berlichingen zu Hornberg durch Christoph Sützel von Mergentheim zu Unterbalbach, 1558 Jan. 10 [Regest]; Erlöschen der Sützel von Mergentheim, 1588.