Sinn und Form Heft 2/1989
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AdK-O 7397
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 07. Redaktion "Sinn und Form" >> 07.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 07.4.2. Forschungen, Publikationen, Gutachten >> 07.4.2.2. Manuskripte, Umbrüche, Imprimate
1989
Enthält: - Umbruch Korrekturexemplare Inhaltsverzeichnis: Max Walter Schulz / Kleines Jubiläum und Charakter Albert Einstein / Würdigungen Therese Hörnigk / Gespräch mit Christa Wolf Franz Fühmann / Mein Erstling Heiner Müller / Wolokolamsker Chaussee V: Der Findling (Nach Kleist) Ludwig Martienssen / Gespräch mit Horst Schönemann Ludwig Renn / Briefwechsel mit Eberhard Hilscher Klaus Pankow / Gespräch mit Walter Jens Werner Steinberg / Arno Schmidt und die Zensur Jannis Ritsos / Delfi Klaus Reichelt / Gespräch mit Jannis Ritsos Jürgen Rennert / Bucher Sonette Günther Rücker / Prometheus 1937 Wieland Förster / Notizen vom Weiterleben Wilhelm Müller / Die Winterreise Gespräch mit Reiner Bredemeyer und Ingo Arnold Gerhard Marcks / Briefe an Hartwig Hamer Armin Zeißler / Arbeit mit Girnus Erhard Weinholz / Franz Blei: Nachträge zu einem Porträt Karl Mickel / Theater-Rede - Laudatio für Ruth Berghaus Hannelore Bey / Die Arbeit an der Rolle Jürgen Engler: Fühmanns Traumbuch Heinz-Dieter Tschörtner / "Und damit genug von Peeperkorn" Gerhart Hauptmann an S. Fischer Anmerkungen
Redaktion Sinn und Form
241 Bl.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ
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