Kurfürst Max III. Joseph von Bayern belehnt Joseph Ferdinand von Tattenbach für sich und als Lehenträger seiner Mitbelehnten mit einem Gut zu Walckenstorf, genannt das Hausnergut, Gericht Vilshofen. - Vorheriger Lehensinhaber: dessen Vater Maximilian Franz von Tattenbach, der es 1722 durch Tausch von Johann Franz von Fräncking, Regierungsrat zu Burghausen, erworben hat. - Mitbelehnte: seine Schwester Maria Walburgis von Paumgarten-Fraunstain; die Söhne und Töchter des verstorbenen Johann Gottfried Grafen von Sarentein, namens Alois, Max, Romedius, Adelheid, verehelichte Gräfin von Spaur, Johanna, verehelichte Baronesse von Buol, Maria Carolina, geborene und verehelichte Gräfin von Sarentein, Maria Theresia, verehelichte Gräfin von Tannenberg, Maria Victoria Gräfin von Hendl, geborene Gräfin von Sarentein, die Schwester des Johann Gottfried Grafen von Sarentein; die Kinder des verstorbenen Maximilian Joseph von Perfall, namens Emanuel Maximilian, Kammerer, und Maria Theresia, verehelichte Gräfin von Fräncking; die Kinder der verstorbenen Margarethe Freiin von Lerchenfeld, geborene von Perfall, namens Maximilian, Kammerer und Oberst, und Maria Antonia, Kammerfräulein der Kurfürstin. - Gewalthaber: Johann Anton Lipowski, Sekretär des Geistlichen Rates.

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Staatsarchiv Landshut
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